FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Russland 2018™

14 Juni - 15 Juli

FIFA Weltmeisterschaft™

FIFA-Präsident Blatter besucht Russland

FIFA-Präsident Joseph S. Blatter ist erstmals seit der Wahl Russlands zum Ausrichter der FIFA Fussball-WM™ 2018 am 2. Dezember 2010, in das Land gereist. Zu Blatters Begleitung bei dem dreitägigen Besuch in St. Petersburg gehörten die FIFA Exekutivkomitee-Mitglieder Angel Maria Villar-Llona und Senes Erzik, die gleichzeitig auch Vizepräsidenten der UEFA sind.

Bei einer offiziellen Zeremonie vor zahlreichen Medienvertretern am Sonntag, 23. Januar, in St. Petersburg, unterzeichneten Blatter sowie Vitaly Mutko, der russische Minister für Sport, Tourismus und Jugend und Sergei Fursenko, der Präsident des russischen Fussballverbandes, die Ernennungserklärung, die offiziell den Status Russlands als Gastgeber der FIFA Fussball-WM 2018™ und des FIFA Konföderationen-Pokals 2017 bestätigt. Alexei Sorokin, der Geschäftsführer des russischen Bewerbungskomitees für Russland 2018, fungierte als Zeremonienmeister.

In seiner Rede sagte der FIFA-Präsident: "Fussball ist mehr als nur gegen den Ball zu treten. Der Fussball hat eine in der ganzen Welt einmalige soziokulturelle Dimension. Der Fussball verbindet Menschen. Und der Fussball kennt keine Grenzen. Die Entscheidungen der FIFA, die Fussball-Weltmeisterschaften 2018 und 2022 in Länder und Regionen zu vergeben, die noch nie zuvor die Gelegenheit zur Ausrichtung des führenden FIFA-Turniers hatten, trägt genau dieser Philosophie Rechnung. Ich bin sicher, dass es zwischen der FIFA und Russland eine großartige Zusammenarbeit geben wird."

Mutko stimmte dem zu und sagte: "Die heutige Zeremonie stellt den Startschuss für unsere Arbeiten zur Vorbereitung der Ausrichtung der FIFA Fussball-WM 2018™ dar. Während der Bewerbung haben wir hervorragende Arbeit geleistet, da wir diese großartige Veranstaltung unbedingt ausrichten wollten. Wir sind zufrieden und dankbar, weil die FIFA Russland ausgewählt hat und wir werden unser bestes geben, um die großartigste FIFA WM aller Zeiten auszurichten. Wir freuen uns darauf, Menschen aus aller Welt in unserem Land zu begrüßen."

Am Vorabend der Zeremonie war der FIFA-Präsident mit Russlands Ministerpräsident Vladimir Putin zusammengetroffen, der der FIFA im Namen aller Fussball- und Sportfans in Russland dankte.

"Wir teilen die Vision der FIFA, dass der Fussball in der Gesellschaft eine große Rolle spielt", so Putin. "Wir sind zuversichtlich, dass sich die Ausrichtung der FIFA Fussball-WM sehr positiv auf unser Land auswirken wird. Wir werden nicht nur Stadien bauen sondern auch ein großes Verkehrsnetz. Bei der Organisation des Turniers selbst freuen wir uns auf die Unterstützung seitens der FIFA-Experten."

Der FIFA-Präsident traf während des 19. CIS and Baltic Cup auch zu Gesprächen mit hochrangingen Vertretern der Fussballverbände von Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Estland, Finnland, Kasachstand, Kirgisistan, Lettland, Litauen, Moldawien, Tadschikistan, der Ukraine und Usbekistans zusammen. Bei diesem Wettbewerb treten die Vereinsmeister Russlands, der GUS-Staaten und der baltischen Region aufeinander. Blatter war bei allen bisherigen Auflagen des Turniers zu Gast.

"Als Weltfussballverband hat die FIFA die Aufgabe, den Fussball international zu fördern. Um dieses Ziel zu erreichen ist der permanente Dialog mit den Mitgliedsverbänden der FIFA von größter Wichtigkeit. Ich fühle mich verpflichtet und geehrt, diese Verantwortung zu übernehmen", so der FIFA-Präsident, der außerdem ein Seminar des russischen Fussballverbandes mit dem Titel "Nimm den Weg zum Fussball" eröffnete. An dem Seminar nehmen zahlreiche Verbände, Klubs und weitere Fussballvertreter aus der Region teil.

Die Delegation der FIFA war auch beim Finale des Turniers mit 16 Teams anwesend, das in diesem Jahr zwischen FK Inter Baku (Aserbaidschan) und Shakhter Soligorsk (Belarus) ausgetragen wurde. Baku setzte sich mit 6:5 nach Elfmeterschießen durch.

© Others

FIFA-Präsident Joseph S. Blatter ist erstmals seit der Wahl Russlands zum Ausrichter der FIFA Fussball-WM™ 2018 am 2. Dezember 2010, in das Land gereist. Zu Blatters Begleitung bei dem dreitägigen Besuch in St. Petersburg gehörten die FIFA Exekutivkomitee-Mitglieder Angel Maria Villar-Llona und Senes Erzik, die gleichzeitig auch Vizepräsidenten der UEFA sind.

Bei einer offiziellen Zeremonie vor zahlreichen Medienvertretern am Sonntag, 23. Januar, in St. Petersburg, unterzeichneten Blatter sowie Vitaly Mutko, der russische Minister für Sport, Tourismus und Jugend und Sergei Fursenko, der Präsident des russischen Fussballverbandes, die Ernennungserklärung, die offiziell den Status Russlands als Gastgeber der FIFA Fussball-WM 2018™ und des FIFA Konföderationen-Pokals 2017 bestätigt. Alexei Sorokin, der Geschäftsführer des russischen Bewerbungskomitees für Russland 2018, fungierte als Zeremonienmeister.

In seiner Rede sagte der FIFA-Präsident: "Fussball ist mehr als nur gegen den Ball zu treten. Der Fussball hat eine in der ganzen Welt einmalige soziokulturelle Dimension. Der Fussball verbindet Menschen. Und der Fussball kennt keine Grenzen. Die Entscheidungen der FIFA, die Fussball-Weltmeisterschaften 2018 und 2022 in Länder und Regionen zu vergeben, die noch nie zuvor die Gelegenheit zur Ausrichtung des führenden FIFA-Turniers hatten, trägt genau dieser Philosophie Rechnung. Ich bin sicher, dass es zwischen der FIFA und Russland eine großartige Zusammenarbeit geben wird."

Mutko stimmte dem zu und sagte: "Die heutige Zeremonie stellt den Startschuss für unsere Arbeiten zur Vorbereitung der Ausrichtung der FIFA Fussball-WM 2018™ dar. Während der Bewerbung haben wir hervorragende Arbeit geleistet, da wir diese großartige Veranstaltung unbedingt ausrichten wollten. Wir sind zufrieden und dankbar, weil die FIFA Russland ausgewählt hat und wir werden unser bestes geben, um die großartigste FIFA WM aller Zeiten auszurichten. Wir freuen uns darauf, Menschen aus aller Welt in unserem Land zu begrüßen."

Am Vorabend der Zeremonie war der FIFA-Präsident mit Russlands Ministerpräsident Vladimir Putin zusammengetroffen, der der FIFA im Namen aller Fussball- und Sportfans in Russland dankte.

"Wir teilen die Vision der FIFA, dass der Fussball in der Gesellschaft eine große Rolle spielt", so Putin. "Wir sind zuversichtlich, dass sich die Ausrichtung der FIFA Fussball-WM sehr positiv auf unser Land auswirken wird. Wir werden nicht nur Stadien bauen sondern auch ein großes Verkehrsnetz. Bei der Organisation des Turniers selbst freuen wir uns auf die Unterstützung seitens der FIFA-Experten."

Der FIFA-Präsident traf während des 19. CIS and Baltic Cup auch zu Gesprächen mit hochrangingen Vertretern der Fussballverbände von Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Estland, Finnland, Kasachstand, Kirgisistan, Lettland, Litauen, Moldawien, Tadschikistan, der Ukraine und Usbekistans zusammen. Bei diesem Wettbewerb treten die Vereinsmeister Russlands, der GUS-Staaten und der baltischen Region aufeinander. Blatter war bei allen bisherigen Auflagen des Turniers zu Gast.

"Als Weltfussballverband hat die FIFA die Aufgabe, den Fussball international zu fördern. Um dieses Ziel zu erreichen ist der permanente Dialog mit den Mitgliedsverbänden der FIFA von größter Wichtigkeit. Ich fühle mich verpflichtet und geehrt, diese Verantwortung zu übernehmen", so der FIFA-Präsident, der außerdem ein Seminar des russischen Fussballverbandes mit dem Titel "Nimm den Weg zum Fussball" eröffnete. An dem Seminar nehmen zahlreiche Verbände, Klubs und weitere Fussballvertreter aus der Region teil.

Die Delegation der FIFA war auch beim Finale des Turniers mit 16 Teams anwesend, das in diesem Jahr zwischen FK Inter Baku (Aserbaidschan) und Shakhter Soligorsk (Belarus) ausgetragen wurde. Baku setzte sich mit 6:5 nach Elfmeterschießen durch.

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