FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™

FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™

11 Juni - 11 Juli

FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010™

Afrikanische Union und FIFA auf einer Wellenlänge

African Union and FIFA met on 8 July 2010
© Getty Images

Am Donnerstag, 7. Juli 2010 kamen Vertreter der FIFA und der Afrikanischen Union in Johannesburg zusammen, um gemeinsam über die Zukunft des Programms "Football for Health" (Gesund durch Fussball) sowie medizinische Maßnahmen der FIFA nach der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft in Afrika zu sprechen.

Vertreten wurde die FIFA bei diesem Treffen durch den FIFA-Präsidenten Joseph Blatter, den Generalsekretär Jérôme Valcke, den Medizinischen Leiter der FIFA Prof. Jiri Dvorak, den Vorsitzenden der Medizinischen Kommission Michel d’Hooghe und den Direktor der FIFA-Abteilung Mitgliedsverbände und Entwicklung Thierry Regenass. Gemeinsam mit den Delegationsmitgliedern der Afrikanischen Union wurde darüber diskutiert, wie wichtig die Verzahnung der Bereiche Bildung, Sport und Gesundheit für eine umfassende Entwicklungsstrategie ist.

Die Delegation der Afrikanischen Union, die zurzeit unter malawischem Vorsitz steht, bestand aus dem Minister für Jugend und Sport Hon. Dr. Lucius Kanyumba, seinem Staatssekretär Alexander Mseka und dem Staatssekretär des Ministeriums für Gesundheit Christopher V. Kang’ombe. Alle drei Vertreter zeigten sich erfreut über die nachhaltige positive Wirkung dieser FIFA Fussball-Weltmeisterschaft auf den afrikanischen Kontinent. Die FIFA wies bei dieser Gelegenheit noch einmal darauf hin, dass das Projekt "Football for Hope" vor allem auf Fortschritte in den Bereichen Bildung und Gesundheit abzielt.

Die Vertreter der Afrikanischen Union, deren Präsidentschaft – ähnlich wie in der Europäischen Union – nach einem Rotationsprinzip geführt wird, gehen davon aus, dass die Implementierung der Entwicklungsstrategien in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Sport sowie die Integration des Sports als wichtiges Element in den Schulen durch diese Rotation auch auf lange Sicht nicht gefährdet seien.

Die beiden Organisationen waren sich in vielerlei Hinsicht einig und schufen somit eine Basis, die auch in Zukunft Ausgangspunkt für gemeinsame Projekte im Bereich Bildung und Gesundheit sein könnte.

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