FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Frankreich 2019™

FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Frankreich 2019™

FIFA Frauen-WM 2019™

Würdigung der FIFA-Integritätsarbeit bei der FIFA Frauen-WM 2019™ in führendem parlamentarischem Bericht

France 2019 stadium generic image
© Getty Images
  • Integritätsarbeitsgruppe der FIFA Frauen-WM™ als Musterbeispiel für den Schutz und die Überwachung internationaler Sportgroßveranstaltungen
  • Mitwirkung so vieler Interessengruppen wie nie beim Schutz der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2019™
  • LINK* zum Bericht*

Der Ausschuss für Kultur, Wissenschaft, Bildung und Medien des Europarats, deren Berichterstatter vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarats der Schweizer Ronald Rino Büchel ist, hat kürzlich einen bedeutenden Bericht veröffentlicht und darin die Arbeit der FIFA im Kampf gegen Spielmanipulation gewürdigt.

Der Bericht mit dem Titel „Time to act: Europe’s political response to fighting the manipulation of sports competitions“ (Zeit zu handeln: Europas politische Antwort auf die Bekämpfung der Manipulation von Sportwettbewerben) zeigt die jüngsten Schritte, Verfahren und Gesetzesbestimmungen seitens von Regierungen und anderen Organisationen und verweist auf die Integritätsarbeitsgruppe, die für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2019™ eingesetzt wurde.

Getreu ihrem Bekenntnis zum proaktiven Schutz der Integrität des Fussballs hat die FIFA zusammen mit wichtigen Interessengruppen im Bereich Integrität, wie dem Netzwerk Nationaler Plattformen zur Bekämpfung der Manipulation von Sportwettbewerben (Group of Copenhagen, GoC) des Europarats und insbesondere der Nationalen Plattform Frankreichs, Sportradar, dem globalen Lotterieaufsichtssystem und Interpol, die Integritätsarbeitsgruppe für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft™ gebildet.

Die Integritätsarbeitsgruppe sollte insbesondere verdächtige Tätigkeiten aufdecken, die die Integrität der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2019™ beeinträchtigen könnten. In Absprache mit den Konföderationen und den teilnehmenden Mitgliedsverbänden wurden vor dem Turnier zudem verschiedenen Präventionsmaßnahmen getroffen.

Im Bericht wird die Integritätsarbeitsgruppe als Musterbeispiel für den Schutz internationaler Sportgrossveranstaltungen gewürdigt, weil so viele Interessengruppen wie nie zuvor einbezogen worden waren, u. a. die FIFA, Interpol, der Europarat, die GoC, Strafverfolgungsbehörden, Wettregulatoren, alle zuständigen französischen Behörden, Sportradar und das globale Lotterieaufsichtssystem.

Oliver Jaberg, stv. Rechts- und Compliance-Direktor sowie Direktor der Subdivision Integrität und Dopingbekämpfung, sagte dazu:

"Die Würdigung der Arbeit der FIFA und anderer Interessengruppen bei der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2019 in einem parlamentarischen Bericht des Europarats ist für das beträchtliche Engagement auf diesem Gebiet ein starkes Signal.

Wie im Bericht betont, ist die FIFA bestrebt, zum Schutz ihrer Wettbewerbe mit verschiedenen Interessengruppen zusammenzuarbeiten, und wird sich bei der Bekämpfung von Spielmanipulationen im Fussball weiter mit Regierungen und Interessengruppen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene abstimmen."

Unter folgenden Links finden Sie weitere Ressourcen, Unterlagen und Informationen zu den gemeinsamen Maßnahmen der FIFA und anderer Interessengruppen im Kampf gegen Spielmanipulation: