FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Frankreich 2019™

FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Frankreich 2019™

7. Juni - 7. Juli

FIFA-Weltrangliste

USA weiter top, Belgien, Chile und Fidschi so gut wie nie

Yanara Aedo and Rocio Soto of Chile celebrate their side's first goal
© Getty Images

Während die USA die FIFA/Coca-Cola- Frauenweltrangliste weiterhin souverän anführen, sind Belgien, Chile und Fidschi so gut rangiert wie nie zuvor. Belgien (18, plus 1), Chile (37, plus 1) und Fidschi (68, plus 4) gehören damit zu den wenigen Teams, die sich in der neusten Ausgabe der Weltrangliste zu verbessern vermochten.

In den Top 35 gab es gar kein Team, das mehr als einen Platz hinzugewonnen bzw. eingebüßt hat, nachdem die jüngsten Spiele wie etwa in der angelaufenen Qualifikation für die Europameisterschaft der Frauen erstaunlich wenig Überraschungen brachten. Eine solche gab es hingegen in Südamerika, wo Brasilien (11, minus 1) im Torneio Internacional de Futebol Feminino Chile im Elfmeterschießen unterlag und in der Weltrangliste somit erstmals nicht mehr unter den besten zehn rangiert ist.

Neben Chile profitierten auch die Japanerinnen (10, plus 1), obwohl sie seit der diesjährigen FIFA Frauen-Weltmeisterschaft™ nicht mehr gespielt haben. In Ozeanien sorgte Samoa (107, plus 8) mit den beiden Siegen gegen Tonga (5:0) und Fidschi (1:0) für Furore und machte damit von den OFC-Teams den größten Sprung.

Am meisten Punkte wurden dieses Mal in der Paarung zwischen Simbabwe und Sambia in der afrikanischen Olympiaqualifikation vergeben. So kamen Simbabwe (111, minus 9) das 0:5 im Hinspiel und die Forfait-Niederlage im Rückspiel teuer zu stehen, während Sambia (110, plus 9) kräftig zulegen konnte.

Die nächste FIFA/Coca-Cola-Frauenweltrangliste erscheint am 13. Dezember 2019.

Spitzenreiter USA (unverändert)
Aufsteiger in die Top 10 Japan (10., plus 1 Rang)
Absteiger aus den Top 10 Brazil (11., minus 1 Rang)
Spiele insgesamt 113
Team mit den meisten Spielen Botsuana, Südafrika, Sambia, Simbabwe (alle 7)
Größte Aufsteiger nach Punkten Botsuana (plus 56)
Größter Aufsteiger nach Rängen Sambia (110., plus 9 Ränge)
Größter Verlierer nach Punkten Südafrika (minus 53)
Größte Verlierer nach Rängen Simbabwe (102., minus 9)
Neu rangierte Teams Kirgisische Republik, Angola, Komoren, Mauritius
Inaktive Teams (nicht rangiert) Afghanistan

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