7. ZIEL: NOCH WIRKUNGSVOLLERE GLOBALE FUSSBALLFÖRDERUNG

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Statutarischer Zweck der FIFA ist die fortlaufende Förderung und weltweite Verbreitung des Fussballs. Damit die Förderung in allen Disziplinen – ob Männer-, Frauen- oder Jugendfussball, Futsal oder Beach-Soccer – rund um die Welt effektiv etwas bewirken kann, müssen die Rahmenbedingungen verbessert werden.

A. GUTE UNTERNEHMENSFÜHRUNG

Gute Unternehmensführung ist eine Grundvoraussetzung für die Förderung des Fussballs. Nach den eigenen Reformen muss die FIFA bei ihren Mitgliedsverbänden für gute Unternehmensführung werben, sie fortwährend unterstützen und eng mit ihnen zusammenarbeiten.

B. STÄRKERE GLOBALE PRÄSENZ

Um näher bei ihren Mitgliedsverbänden zu sein, muss die FIFA ihre Regionalbüros stärken und ihre Interessengruppen öfter aufsuchen. Nur so kann sie diese mit maßgeschneiderten administrativen, schulischen und anderen Dienstleistungen optimal unterstützen.

C. WELTWEITER AUSBAU DER FUSSBALLINFRASTRUKTUR

Die Fussballinfrastruktur bildet vielfach das Herz einer ganzen Fussballgemeinschaft. Die FIFA muss sich deshalb mit substanziellen und nachhaltigen Investitionen für den weltweiten Ausbau der Fussballinfrastruktur einsetzen, damit jeder Mitgliedsverband mindestens über ein erstklassiges Stadion, das FIFA-Standards erfüllt, sowie zusätzliche Trainingsanlagen, Spielfelder und kleine Stadien verfügt. Im Sinne des Umweltschutzes muss sie zudem dafür sorgen, dass alle mit Forward-Mitteln finanzierten Bauten grundlegende Nachhaltigkeitsstandards erfüllen.

D. WELTWEITE FÖRDERUNG VON FUSSBALLFACHKRÄFTEN

Angesichts der zentralen Rolle der Fussballverwaltung bei der Fussballförderung wird die FIFA weiterhin spezielle Programme zur Kompetenzförderung anbieten, um ihre Mitgliedsverbände und deren Personal noch stärker zu professionalisieren. Durch die Stärkung des akademischen Netzwerks der FIFA und den Ausbau spezifischer Bildungsprogramme sollten insbesondere Fussballfachkräfte aus aller Welt weitergebildet werden.