5. ZIEL: GLOBALISIERUNG DER FIFA-WETTBEWERBE

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Angesichts der zunehmenden Globalisierung des Fussballs will die FIFA ihre Turniere hinsichtlich Beteiligung, Austragungsort, Publikum und vor allem Wirkung möglichst universell gestalten. 

A. GLOBALE UND INKLUSIVE FORMATE

FIFA-Wettbewerbe sollten möglichst inklusiv sein. Die Formate von Männer- und Frauenturnieren für Klub- und Nationalteams jeder Altersstufe sollten Spielern weltweit daher die Möglichkeit bieten, sich öfter miteinander zu messen.

B. MEHR CHANCEN ZUR AUSRICHTUNG VON FIFA-TURNIEREN FÜR MITGLIEDSVERBÄNDE

Die Austragung eines Turniers – selbst eines Jugendturniers – kann dem Fussball in einem Land viel Schwung verleihen. Damit noch mehr Mitgliedsverbände diese Chance haben, muss die FIFA die Bewerbungsverfahren für ihre Turniere laufend verbessern und die interessierten Verbände noch stärker unterstützen.

C. KOMMUNIKATION UND INTERAKTION MIT GLOBALEM PUBLIKUM

Digitale Technologien bieten im Fussball die Möglichkeit, schneller und stärker mit einem grösseren Publikum zu interagieren und zu kommunizieren. Die FIFA muss diese Mittel nutzen, um die Beziehung mit der Fussballgemeinschaft zu vertiefen und noch stärker auszuweiten.

D. GLOBALE WIRKUNG

Wirklich globale Wettbewerbe entfalten eine globale Wirkung. Die FIFA setzt sich deshalb dafür ein, dass die sozialen, finanziellen und ökologischen Errungenschaften ihrer Turniere über das jeweilige Gastgeberland hinaus der Fussballgemeinschaft auf der ganzen Welt zugutekommen.