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Reformen und Fussball-Entwicklung im Fokus des Besuches von FIFA-Präsident Infantino in Paraguay

Die anhaltende Umsetzung der Reformen in der FIFA und CONMEBOL sowie die Förderung der Fussball-Entwicklung in Südamerika waren die Kernpunkte der Diskussionen zu Beginn des ersten Besuches in Südamerika von Gianni Infantino als FIFA-Präsident.

Zunächst stand ein Besuch des CONMEBOL-Hauptquartiers in Luque (Paraguay) an, wo Präsident Infantino zu einem Gespräch mit CONMEBOL-Präsident Alejandro Domínguez zusammenkam, ehe es zu einem Treffen mit Paraguays Präsidenten Horacio Cartes in der Präsidenten-Residenz in Asunción weiterging.

"FIFA und CONMEBOL sind in den letzten Monaten durch eine schwere Zeit gegangen. Doch nun sind wir dabei die notwendigen Reformen umzusetzen, um sicherzustellen, dass wir das Vertrauen unserer Schlüssel-Interessengruppen zurückgewinnen und dem Fussball ist der bestmöglichsten Weise dienen", so Präsident Infantino.

Der FIFA-Präsident reist am Dienstag weiter nach Montevideo, wo er dem WM-Qualifikationsspiel zwischen Uruguay und Peru beiwohnen wird.

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