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Gemeinsame Verlautbarung der FIFA, der AFC, der UEFA, der Bundesliga, der LaLiga, der Lega Serie A, der LFP und der Premier League zur Veröffentlichung eines Untersuchungsberichts zum Betrieb von beoutQ

A TV camera at a football match
© Foto-net

Als Inhaber von Rechten an weltweit populären Sportveranstaltungen, deren Immaterialgüterrechte vom Piratensender beoutQ systematisch und großflächig verletzt wurden, haben wir den führenden Branchenanbieter MarkMonitor mit einer Studie und einer detaillierten, unabhängigen technischen Analyse zum Betrieb von beoutQ beauftragt.

Im nun vorliegenden Bericht wird zweifelsfrei bestätigt, dass die Piratenübertragungen von beoutQ über Satelliteninfrastruktur im Besitz und unter der Kontrolle von Arabsat erfolgen. Wir haben den gesamten Bericht heute auf unseren Websites publiziert, um Transparenz zum Sachverhalt zu schaffen und zu unterstreichen, wie ernst wir als globale Rechteinhaber den Fall nehmen.

Wie bereits früher mitgeteilt, sind wir mit unseren Versuchen einer formellen Urheberrechtsbeschwerde gegen beoutQ in Saudiarabien gescheitert und rufen trotz Meldungen, wonach die Übertragungen von beoutQ derzeit eingestellt sind, Arabsat und alle anderen Satellitenanbieter auf, Piraterie, die nicht nur rechtmäßige Lizenznehmer, Fans und Spieler, sondern auch den Sport, den sie missbraucht, schädigt, keine Plattform zu geben (und eine entsprechende Unterlassungserklärung abzugeben). Die Unterbindung des Zugangs zu Übertragungsdiensten wäre ein großer Schritt im Kampf gegen beoutQ. Wir alle werden einzeln und gemeinsam weiterhin alles daran setzen, der internationalen Sportpiraterie einen Riegel zu schieben.

Der vollständige Bericht von MarkMonitor ist hier zu finden (nur auf Englisch).

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