Über die FIFA

FIFA-Präsident beendet Südamerika-Reise mit Besuch in Kolumbien

Colombian president Juan Manuel Santos speaks with FIFA president, Swiss Gianni Infantino
© Others

Gianni Infantino beendete heute in Bogotá seine erste Reise nach Südamerika als FIFA-Präsident.

In der kolumbianischen Hauptstadt sprach FIFA-Präsident Infantino mit dem Präsidenten des kolumbianischen Fussballverbandes Ramón Jesurún über den Reformprozess der FIFA und die Vorbereitungen für die FIFA Futsal-Weltmeisterschaft Kolumbien 2016. Er gratulierte der kolumbianischen Nationalmannschaft zur erfolgreichen Qualifikation für das Olympische Fussballturnier der Männer.

Kurz nach seiner Ankunft traf Präsident Infantino auch mit dem kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos zusammen.

"Ich bin überzeugt, dass sich Kolumbien einmal mehr als großartiger Gastgeber eines FIFA-Turniers erweist. Die Gastfreundschaft und Leidenschaft der Kolumbianer werden ein fantastisches Umfeld für die FIFA Futsal-Weltmeisterschaft bieten. Der kolumbianische Fussballverband leistet unter der Führung von Ramón Jesurún exzellente Arbeit zur Förderung und Entwicklung des Fussballs in allen Bereichen", so Präsident Infantino.

Infantino traf auch mit dem aktuellen Nationaltrainer Kolumbiens José Pekerman und Trainerlegende Francisco "Pacho" Maturana zusammen.

"Während meiner Reise durch Paraguay, Uruguay, Bolivien und Kolumbien habe ich stets die feste Entschlossenheit der Mitgliedsverbände gespürt, die sehr schwierige Periode hinter sich zu lassen und dem Fussball im Lichte der aktuellen Reformen zu dienen. Die unvergleichliche Leidenschaft der südamerikanischen Fans, die ich in den vergangenen Tagen erlebt habe, sollte uns als Ansporn und Verpflichtung dienen, unser Bestes für den Fussball zu geben."

Mehr zu diesem Thema erfahren

Empfohlene Artikel