Über die FIFA

Die FIFA beteiligt sich an den Feierlichkeiten zum Weltumwelttag

Recycling
© FIFA.com

Während der Planet den Weltumwelttag feiert, bekräftigt die FIFA ihr Engagement für den Klimaschutz und erkennt die entscheidende Notwendigkeit für jeden an, bei der Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens zu helfen und den notwendigen Wandel zu beschleunigen, um in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts CO2-Neutralität zu erreichen.

Im vergangenen Jahrzehnt hat die FIFA ihre Anforderungen und Programme in Bezug auf den Umweltschutz weiter gestärkt, die Aspekte wie Klimawandel, Abfallbehandlung, Recycling, nachhaltiges Bauen und Beschaffung umfassen.

2016 war die FIFA der erste Sport-Weltverband, der dem UN Sports for Climate Action Framework beitrat, dessen Ziel es ist, Sportverbände, Organisationen, Teams, Athleten und Fans in einer konzertierten Aktion zusammenzubringen, um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens zu erreichen.

Dieses Engagement hat sich in konkreten Aktionen zum Schutz unseres Planeten niedergeschlagen, insbesondere im Umfeld der größten FIFA-Veranstaltungen. Die FIFA hat die unvermeidbaren Treibhausgasemissionen im Zusammenhang mit den FIFA-WM-Endrunden Brasilien 2014 und Russland 2018 ermittelt sowie Schritte zur Reduzierung unternommen und wird dies auch für die kommende Turnierauflage in Katar tun. Die FIFA und das Gastgeberland haben sich verpflichtet, 2022 ein vollständig klimaneutrales FIFA-Turnier auszurichten und damit einen Maßstab für Umweltverantwortung in der Region zu setzen.

Die Nachhaltigkeitsstrategie für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Katar 2022™ beinhaltet eine umfassende Reihe von Initiativen, um die turnierbedingten Emissionen zu verringern, darunter energieffiziente Stadien, emissionsarme Transportmittel und nachhaltige Abfallbehandlung auf den Stadionbaustellen. Darüber hinaus werden die verbleibenden unvermeidbaren Emissionen kompensiert, um eine vollständig CO2-neutrale Veranstaltung zu gewährleisten.

Dieses Engagement hat sich in konkreten Aktionen zum Schutz unseres Planeten niedergeschlagen, insbesondere im Umfeld der größten FIFA-Veranstaltungen. Die FIFA hat die unvermeidbaren Treibhausgasemissionen im Zusammenhang mit den FIFA-WM-Endrunden Brasilien 2014 und Russland 2018 ermittelt sowie Schritte zur Reduzierung unternommen und wird dies auch für die kommende Turnierauflage in Katar tun. Die FIFA und das Gastgeberland haben sich verpflichtet, 2022 ein vollständig klimaneutrales FIFA-Turnier auszurichten und damit einen Maßstab für Umweltverantwortung in der Region zu setzen.

Die Nachhaltigkeitsstrategie für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Katar 2022™ beinhaltet eine umfassende Reihe von Initiativen, um die turnierbedingten Emissionen zu verringern, darunter energieffiziente Stadien, emissionsarme Transportmittel und nachhaltige Abfallbehandlung auf den Stadionbaustellen. Darüber hinaus werden die verbleibenden unvermeidbaren Emissionen kompensiert, um eine vollständig CO2-neutrale Veranstaltung zu gewährleisten.

Die Bewertung der jeweiligen Umweltschutzprogramme war auch ein wichtiger Bestandteil der Bewerbungsprozesse für die kommende FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2023™ und die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™, wobei sich die ausgewählten Gastgeberländer beider Turniere verpflichtet haben, die jeweils bestmöglichen international anerkannten Umweltstandards zu erfüllen.

Darüber hinaus hat die FIFA eine neue grüne Bürorichtlinie zur Abfalltrennung und -reduzierung umgesetzt, einschließlich der Einführung von Wasserbrunnen zur Reduzierung der Verwendung von PET-Flaschen mit entsprechenden Richtlinien für Mitarbeiter und Besucher in ihren Büros in der Schweiz.

Weitere Informationen über die für das Turnier eingeführten Initiativen und deren Fortschritte finden Sie in der Nachhaltigkeitsstrategie für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Katar 2022™ und im ersten Fortschrittsbericht zur Nachhaltigkeit.

Siehe auch

FIFA World Cup Qatar 2022™ Sustainability Strategy