;

Den Fussball vor Doping schützen

Im Sport gibt es keinen Platz für Doping, weshalb die FIFA alles daran setzt, damit der Fussball dopingfrei bleibt. Mit Blick auf den weltweiten und nachhaltigen Erfolg des Fussballs nimmt die FIFA eine Vorreiterrolle ein. Wichtige Mitstreiter in diesem globalen Kampf gegen Doping sind die Mitgliedsverbände und Konföderationen.

Mit regelmäßigen Dopingkontrollen gewährleistet die FIFA seit 1966, dass die Ergebnisse von Spielen in ihrem internationalen Kalender das tatsächliche Kräfteverhältnis zwischen den Teams widerspiegeln. Damit erkannte die FIFA als einer der ersten internationalen Sportverbände das Problem und ergriff proaktiv Maßnahmen zur Bekämpfung.

Eine globale Zusammenarbeit zum Schutz der Gesundheit der Athleten und der sportlichen Fairness ist dringend geboten. Zwecks besserer Koordination und Wirksamkeit der weltweiten Teststrategie, Vereinheitlichung der Anwendung der Vorschriften und angemessener Schulung sämtlicher Interessengruppen arbeitet die FIFA deshalb eng mit der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) und den nationalen Anti-Doping-Organisationen (NADO) zusammen.

Das strikte FIFA-Anti-Doping-Reglement gibt Richtlinien für Tests und Sanktionen vor, die weltweit für alle Fussballwettbewerbe gelten. Das Reglement entspricht dem Welt-Anti-Doping-Kodex der WADA, der als übergeordnetes Dokument sämtliche Richtlinien, Vorschriften und Bestimmungen zur Dopingbekämpfung innerhalb von Sportorganisationen und zwischen Behörden weltweit harmonisiert. Einer der Pfeiler der FIFA-Strategie im Kampf gegen Doping ist Prävention durch Aufklärung. Anti-Doping-Schulungen werden jeweils bei den Endrunden aller FIFA-Jugendwettbewerbe durchgeführt, wo die Spieler im Anti-Doping-Wissenstest der FIFA ihr Wissen unter Beweis stellen können.

FIFA-Anti-Doping-Reglement 2021
FIFA-Anti-Doping-Reglement 2021
FIFA-Anti-Doping-Reglement 2021

Die FIFA nimmt das jüngst umfassend überarbeitete Anti-Doping-Reglement in ihr Regelwerk auf. Neben den bewährten Grundsätzen und Prozessen beinhaltet das Reglement die Änderungen am neuen WADA-Kodex sowie wichtige Anpassungen als Reaktion auf die neuen Herausforderungen bei der weltweiten Dopingbekämpfung im Fussball.

Teststrategie
Teststrategie
Teststrategie

Die FIFA ist bei all ihren Wettbewerben für die Anti-Doping-Programme zuständig, sodass jeder Spieler, der an einem FIFA-Wettbewerb teilnimmt, jederzeit zu einer Dopingkontrolle aufgeboten werden kann. Dabei werden Blut- und Urinproben entnommen und auf Wirkstoffe wie EPO und humane Wachstumshormone untersucht.

Medizinische Ausnahmegenehmigungen (MAG)
Medizinische Ausnahmegenehmigungen (MAG)
Medizinische Ausnahmegenehmigungen (MAG)

Einzelne Athleten sind aufgrund von Erkrankungen auf bestimmte Medikamente angewiesen. Wenn diese Medikamente auf der Verbotsliste stehen, kann für den Athleten eine medizinische Ausnahmegenehmigung (MAG) beantragt werden.

SAG NEIN ZU DOPING, UND ZEIGE VERSTÖßE AN
SAG NEIN ZU DOPING, UND ZEIGE VERSTÖßE AN
SAG NEIN ZU DOPING, UND ZEIGE VERSTÖßE AN

Der Fussball muss dopingfrei bleiben! Wer einen Verstoß gegen Anti-Doping-Bestimmungen entdeckt oder einen begründeten Verdacht für Doping im Fussball hat, sollte das FIFA Doping-Meldesystem verwenden.

;

Siehe auch

Sag Nein zu Doping

Siehe auch

FIFA Anti-Doping report 2019/20

NÜTZLICHE LINKS