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Donnerstag, 17. Dezember 2020

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Zahlen und Fakten zum FIFA-Puskás-Preis

FIFA Puskás Award
© FIFA.com
103

Cristiano Ronaldos erzielte sein Tor für Manchester United gegen den FC Porto aus 36 Metern und die Kugel flog mit einer Geschwindigkeit von sage und schreibe 103 km/h – beides Rekordwerte für FIFA-Puskás-Preis-Gewinner.

92

Prozent der mit dem FIFA-Puskás-Preis ausgezeichneten Tore verhalfen dem Team des Torschützen zum Sieg in der Partie. Dieser Wert wird erreicht, egal ob De Arrascaeta, Son oder Suárez in diesem Jahr gewinnen. Kurioserweise schien insbesondere Santos bei Neymars Treffer 2011 die drei Punkte bereits sicher zu haben, denn es war der Treffer zur 3:0-Führung. Dann aber folgte eine Ronaldinho-Gala, bei der er mit einem Hattrick für eine unglaubliche Wende sorgte. Am Ende siegte Flamengo mit 5:4.

31

Zlatan Ibrahimovic war 2013 mit 31 Jahren der bislang älteste Gewinner der Auszeichnung- und wird es auch bleiben. Suárez wird im Januar 34 und hätte den Schweden mit einem Sieg entthronen können.

18

Daniel Zsori war gerade erst 18 Jahre alt und feierte sein Profidebüt, als er mit seinem fantastischen Scherenschlag erfolgreich war und zum jüngsten Gewinner des FIFA-Puskás-Preis wurde. Er unterbot Neymar, der die Auszeichnung mit 19 erhalten hatte. Der Ungar war noch nicht einmal geboren, als Ibrahimovic, einer seiner Rivalen 2019, bereits seine ersten Tore für Malmö erzielte und ein Probetraining beim FC Arsenal ablehnte, weil ein "Zlatan nicht zum Vorspielen kommt".

12

Ballberührungen in Folge gingen Sons Tor gegen Burnley voraus. Der aktuelle Rekord steht bei fünf Ballberührungen vor dem Torschuss, gehalten von Neymar. Allerdings waren es bei ihm elf Ballberührungen, unterbrochen jedoch durch einen kurzen Doppelpass. Sieben der elf mit dem FIFA Puskás-Preis ausgezeichneten Tore waren Direktschüsse. Auch die zwei aktuellen Kandidaten De Arrascaeta und Suárez trafen mit der ersten Ballberührung.

11

Neymar, Wendell Lira und Mo Salah haben die Auszeichnung im Trikot mit der Rückennummer 11 gewonnen, die damit die erfolgreichste beim FIFA-Puskás-Preis ist. Zwei Siegertore wurden von Zehnern erzielt. Von den anderen Rückennummern gab es noch keine Mehrfacherfolge. De Arrascaeta, Son und Suárez erzielten ihre Treffer mit den Rückennummern 14, 7 beziehungsweise 9.

11

Argentinien und Brasilien stellen auch weiterhin die meisten Nominierungen, nämlich jeweils elf von bislang 121, obgleich in diesem Jahr erstmals kein Argentinier oder Brasilianer unter den anfänglich elf Nominierten zu finden war. Andre Pierre Gignac brachte Frankreich auf neun Nominierungen. Spanien (6), Mexiko (5), Schweden (5) und Uruguay (5) folgen auf den Plätzen, wobei sich das südamerikanische Land dank der Nominierungen von Giorgian De Arrascaeta und Luis Suárez gleich um zwei Punkte verbesserte. Kurioserweise wurde noch nie ein Deutscher nominiert.

7

Nominierungen für den FIFA Puskás-Preis hat Lionel Messi erhalten und damit so viele wie kein anderer Spieler. Er hat die Auszeichnung allerdings noch nie gewonnen. Die einzigen anderen Spieler, die mehrfach nominiert wurden, sind Neymar (5), Zlatan Ibrahimovic (4) sowie Nemanja Matic, Cristiano Ronaldo, Hlompho Kekana und De Arrascaeta (jeweils 2).

4

Nach der diesjährigen Zeremonie werden vier Puskás-Preise in Folge an Tore im Strafraum gegangen sein. Fünf der ersten sechs siegreichen Tore hingegen wurden von außerhalb des Strafraums erzielt.

3

Mal in Folge haben bereits Linksfüßer den FIFA-Puskás-Preis gewonnen, nämlich Olivier Giroud, Mo Salah und Daniel Zsori. Diese Serie ist nun gerissen, da Son mit rechts traf. Damit wird sich das Gesamtverhältnis auf 8:4 zugunsten der Rechtsfüßer erhöhen.

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