The Best FIFA Football Awards™

Montag, 24. September 2018, London

Fanpreis

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Wenn man fast vier Jahrzehnte lang auf etwas gewartet hat, das dann endlich eintritt, dann ergreift man die Gelegenheit beim Schopf. Genau das haben die Fans der peruanischen Nationalmannschaft getan, als ihre Mannschaft sich nach 36 Jahren zum ersten Mal für eine FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ qualifizierte. Bei der WM in Russland gab es eine wahre Invasion der Blanquirroja – und zwar an allen Spielorten des Teams. Obwohl 14.000 Kilometer zwischen ihrem Heimatland und den russischen Städten Saransk, Jekaterinburg und Sotschi liegen – wo die drei Spiele Perus bei der WM-Endrunde in diesem Jahr stattfanden – reisten die peruanischen Anhänger in Scharen an.

Sage und schreibe 40.000 Fans unterstützten ihr Team lautstark, farbenprächtig und gut gelaunt. Mit ihrer Leidenschaft und Hingabe gehörten sie zu den Glanzlichtern des Turniers und waren eine Inspiration für Fangemeinden aus aller Welt. Für die hingebungsvolle Unterstützung ihrer Mannschaft wurden sie von Fussballfans aus der ganzen Welt für den FIFA-Fanpreis 2018 auserkoren.

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Die weiteren Kandidaten

Sebastián Carrera

Coquimbo Unido – CD Puerto Montt / Chilenische Primera B-Liga / 22. Oktober 2017

Niemand hatte erwartet, dass Puerto Montt beim Auswärtsspiel in Coquimbo in der chilenischen Primera B-Liga Unterstützung haben würde – schließlich musste das Team eine Anreise von knapp 3.000 Kilometer absolvieren. Doch Sebastián Carrera überraschte sein Team vor Ort und feuerte seine Helden inbrünstig an. Im Stadion musste für den einzigen Gästefan eine ganze Tribüne geöffnet werden. Das Team widmete seinen Sieg diesem überwältigend loyalen Anhänger, der als Einziger Puerto-Montt-Fan den Auswärtstriumph seines Teams vor Ort miterlebte.

Fans von Japan und Senegal

FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Russland 2018™ / Juni 2018

Die passionierten Fans aus Japan und Senegal sorgten bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Russland 2018™ für Farbe und gute Stimmung, so wie man es erwarten konnte. Doch sie erfüllten nicht nur ihre normale Rolle als Fans. Denn in einer Geste großen Respekts gegenüber den anderen Stadionbesuchern und den Gastgebern räumten sie nach den Spielen ihre Abfälle selbst weg und hinterließen die Tribünen in perfektem Zustand.

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