Die Zitate der Woche

Große Namen und starke Worte

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"Wenn ein Zehner gesucht wird und der Bundestrainer der Meinung ist, wir haben keinen im Kader, dann denke ich, dass ich die Qualität dazu hätte."
Bayer Leverkusens deutscher Nationalspieler Julian Brandt

"Es ist ganz normal, dass wenn du am Ende Meister werden willst, du Leidenschaft und Kampf zeigen musst. Es reicht nicht nur Schönspielerei. Ich habe gemerkt, dass Leute mir eine Menge Ratschläge geben und denken ich bräuchte Hilfe. Danke, aber das brauche ich nicht."
Liverpool FC Trainer Jürgen Klopp

"Wir sind ja nicht dumm. Jeder denkt bereits an Manchester United und so auch meine Spieler. Das ist doch total normal. Ich denke auch schon an United. Ich schaue mir Videos von Bordeaux und auch von ihnen an. Der Schlüssel ist, dass man alles entspannt angeht."
Thomas Tuchel, Trainer von Paris Saint-Germain, vor dem UEFA Champions League Achtelfinale.

"Der beste Mitspieler, den ich je hatte, war Ronaldinho. Denn wenn man mit jemandem spielt, der ähnlich tickt wie man selbst, muss man gar nicht viel kommunizieren, um sich zu verstehen. Man muss sich nur anschauen und weiß, was zu tun ist."
Jay-Jay Okocha über seine gemeinsame Zeit mit Ronaldinho bei Paris Saint-Germain

"Es fühlt sich ein bisschen so an, dass junge Spieler weggehen, weil sie meinen Erfolg sehen. Aber das ist nicht so einfach. Jede Laufbahn ist unterschiedlich. Ich hatte das Gefühl, dass ich etwas anderes brauche, habe mich dann für Borussia Dortmund entschieden und hart an mir gearbeitet, um mich zu verbessern. Für ander Spieler kann ich nicht sprechen."
Borussia Dortmunds Shootingstar Jadon Sancho

"Sie werden das nie kommunizieren, sie werden es nicht gerne hören und sie müssen natürlich zuallererst selbst dran glauben. Aber: Sie haben eine riesige Chance auf die deutsche Meisterschaft."
Der ehemalige deutsche Nationalspieler Stefan Effenberg über seinen Ex-Verein Borussia Mönchengladbach.

"Ob zu Hause mit dem Team meiner Tochter oder bei United, ich arbeite gerne mit Fussballspielern zusammen, die sich verbessern wollen."
Ole Gunnar Solskjaer beschreibt seine Leidenschaft das Traineramt.

"Er hat nicht mit mir darüber gesprochen - ich habe seitdem immer noch nicht mit ihm gesprochen. Unsere Beziehung war gut. Ich würde nicht sagen, dass wir beste Freunde sind, es war nur eine normale berufliche Beziehung."
Nach seinem unvergesslichen Tor im letztjährigen Champions-League-Finale erzählt Gareth Bale von seinen Erfahrungen mit Trainer Zinedine Zidane.

"Wenn ich ehrlich bin, weiß ich, dass ich qualitativ gesehen immer noch in der Premier League spielen kann. Das weiß ich. Ich war immer ein selbstbewusster Mensch, und deshalb habe ich hohe Erwartungen an mich selbst. Und ja, ich bin hierher gekommen, weil ich erwarte, dass es gut läuft. Und ich denke, es gab eine Überraschung von Leuten, die ihre Meinung haben, was fair genug ist, aber ich habe nie an mir selbst gezweifelt."
Wayne Rooney, der zu D.C. United in die MLS gewechselt ist, erklärt, dass er weiterhin auf höchstem Niveau konkurrieren kann.

"Ich würde sagen, er ist die beste Nummer neun in diesem Moment. Er hat alles. Er schießt Tore mit dem linken Fuß, dem rechten Fuß, macht Kopfballtore, Elfmeter, Freistöße. Sein erster Ballkontakt ist immens stark. Er hat alles, was man sich für eine Nummer neun wünschen kann, also ist er für mich der Beste der Welt."
Robbie Keane lobt den Spurs-Stürmer Harry Kane.

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