Zitate der Woche

Große Namen und starke Worte

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"Was machst du denn, wenn Thomas Müller Torschützenkönig wird und auf einmal durchstartet? Wenn sich das Leistungsbild ändert, dann glaube ich doch, dass er [Joachim Löw] die Courage hat, bei den Jungs anzurufen." 
Der ehemalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann

"Neymar oder Mbappe? Ich werde nicht über Spieler sprechen, die nicht in meinem Team sind. Ich würde es lieben, Mbappe zu trainieren - wie alle guten Spieler. Aber das ist nicht der richtige Zeitpunkt, um darüber zu sprechen."
Real Madrids Trainer Zinedine Zidane

"Wir haben sie nicht verbannt, und sie haben nichts verbrochen. Ich finde es befremdend, wenn manche über Respekt und Wertschätzung urteilen, obwohl sie gar nicht beim Gespräch dabei waren. Zeit ist auch kein Indikator für die Qualität eines Gesprächs."
Bundestrainer Löw über seine Entscheidung Jerome Boateng, Mats Hummels und Thomas Müller nicht mehr für die deutsche Nationalmannschaft zu nominieren

"Es ist für mich eine sehr schwere emotionale Entscheidung, die der Vorstand getroffen hat, aber wir mitgetragen haben. Mir tut es einfach leid."
Clemens Tönnies, der Aufsichtsratsvorsitzende des FC Schalke 04, über die Entlassung des Trainer Domenico Tedesco

"Das wäre der Höhepunkt. Der Jürgen [Klopp] hat den Deutschen als erster erklärt, was schnelles Spiel ist."
FC Bayerns Ehrenpräsident Franz Beckenbauer würde Jürgen Klopp gerne als Trainer des FCB sehen

"Es passiert häufig, dass die Leute nur auf das Endergebnis schauen und ob ich getroffen habe oder nicht. In dieser Saison ist meine Rolle innerhalb der Mannschaft aber eine andere als in den Jahren zuvor. Ob ich jetzt vier oder fünf Tore mehr oder weniger erziele, ist daher nicht so wichtig."
FC Bayerns Mittelstürmer Robert Lewandowski

"Ich weiß es nicht. Er wollte die Herausforderung nicht annehmen. Die Möglichkeit, herauszufinden, ob er es schaffen kann, sich bei City durchzusetzen."
Pep Guardiola über Jadon Sanchos Abgang zu Borussia Dortmund

"Mein Sohn hat mir heute Morgen ein Video geschickt, wo Trainer ausgerastet sind. Ich war drei Mal dabei."
Klopp nimmt sich selbst auf die Schippe