Große Namen und starke Worte

Zitate der Woche

Head coach Jurgen Klinsmann of the USA looks on
© Getty Images

"Das, was in den vergangenen zwei, drei Jahren passiert ist, stimmt mich sehr traurig. Die Mannschaft hätte nach Russland gehört. Sie gehört einfach zur WM. Ich hätte das Team in Russland unter die besten Acht, vielleicht sogar bis ins Halbfinale führen können."

Jürgen Klinsmann

"Spontan war das schon, aber spontan gewollt. Ich bin zur Ecke gelaufen und habe bemerkt, dass sich Valencias Torhüter auf Höhe des Fünfmeterraums mit seinem Verteidiger unterhält. Als ich mir den Ball hingelegt habe, waren sie immer noch am Erzählen. Dann muss man sich natürlich schnell entscheiden. Der Schuss hat einigermaßen gepasst. Ich hatte es schon einmal versucht, in der Champions League gegen Paris. Da hätte es schon fast geklappt, aber Keylor Navas im Tor hat den Ball im letzten Moment noch bekommen. Eigentlich ist es der gleiche Schuss wie bei einem Freistoß oder einer Flanke. Man visiert nur ein anderes Ziel an, statt einen Kopf bei einer Flanke eben das Tor. Dass es so geklappt hat, ist sicher sehr ungewöhnlich. Aber der Schuss ist nicht der Allerschwerste."

Toni Kroos über sein Eckball-Tor gegen Valencia

"Persönlich wünsche ich mir, dass ich gesund bleibe. Sportlich wollen wir mit der Nationalmannschaft die Qualifikation für die EURO perfekt machen. Und mit Olympique Lyon wollen wir in allen Wettbewerben bis zum Schluss dabei sein."
Dzsenifer Marozsan, deutsche Nationalspielerin im Dienste von Olympique Lyon, über ihre persönlichen Ziele 2020

"Das ist schon herausragend. Aber unser neues Jahr startet Mitte Mai. Wir haben Saisonabschlüsse, keine Ein-Jahres-Abschlüsse."
Jürgen Klopp über den Fakt, dass sein Liverpool FC nun seit genau einem Jahr ungeschlagen ist

"Ich bin gekommen, um DER Stürmer von Bayern zu werden. Sie waren von Anfang an sehr offen und ehrlich. Sie sagten, dass ich Qualitäten habe, aber auch, dass sie unter anderem auf konditioneller Ebene mit mir arbeiten müssten. (...) Bis zum heutigen Tag haben sie sich an alles gehalten."
Der 18-jährige niederländische Superjoker Joshua Zirkzee über seine Ambitionen beim FC Bayern

"Ich traf jemanden, der mich als Mensch sehr gefördert hat, der mir viel beigebracht und mir die Welt des Fussballs eröffnet hat. Für so einen Trainer kann man durchs Feuer gehen."
FC Bayerns Stürmerstar Robert Lewandowski über seinen Ex-Trainer Jürgen Klopp

"Mir ist viel wichtiger, dass Frauen dieselben Möglichkeiten bekommen und die gleiche Unterstützung - vor allem aber denselben Respekt. Wir möchten nicht länger belächelt werden, sondern unsere Leistungen respektiert wissen."
Die deutsche Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg über den Unterschied zwischen Männern und Frauen im Fussball

"Nachdem ich Trainer bei City war, werde ich sie [Manchester United] nie trainieren; ich würde auch [Real] Madrid [nach Barcelona] nicht trainieren. Ich würde lieber auf die Malediven ziehen, wenn ich keine Angebote habe. Vielleicht doch nicht auf die Malediven, weil es dort keine Golfplätze gibt."
Pep Guardiola, Trainer von Manchester City, zu den Spekulationen, ob er Trainer von Stadtrivale Manchester United werden könnte.

Wenn dich deine Frau zum Einkaufen schickt und du hast einen Einkaufszettel dabei, dann weißt du genau, was du im Supermarkt zu tun hast. Wenn die jetzt zu dir sagt, geh mal einkaufen, damit wir ein schönes Abendessen haben, dann stehst du vor den Regalen und die Gefahr, dass das Abendessen eher nichts wird, ist groß.
FC Bayern Thomas Müller über die klaren Vorgaben von Trainer Hansi Flick

"Ich weiß nicht mehr, wie viele mit 38 für Mailand unterschrieben haben. Da es bei mir so ist, bedeutet es, dass ich noch etwas zu geben habe. Ich komme nicht als Maskottchen, um neben dem Teufel [Milanello] zu stehen und zu tanzen. Ich bin hier, um auf dem Spielfeld zu helfen."
Der schwedische Superstar Zlatan Ibrahimovic nach seinem Wechsel zurück zum AC Milan.