Zitate der Woche

Flick: Mbappé wird Weltfussballer werden

Kylian Mbappe of France celebrates after scoring his team's fourth goal 
© Getty Images

Irgendwann wird [Kylian] Mbappé Weltfussballer werden, er bringt alles mit und ist für sein Alter sehr weit.

Hansi Flick (Trainer, FC Bayern)

"Ich habe mit ihm natürlich sehr viel erlebt. Aber es ist falsch, wenn sich Spieler zu Transfer- oder Vertragsgeschichten äußern. Dann würde es ja zugehen, wie es hier zugeht (lacht). Schei.., da hab ich mich selber erwischt. (lacht laut weiter) Genau, deshalb lasse ich das mal lieber."
Thomas Müller (FC Bayern München) wurde gefragt, wie er es sieht, dass der Vertrag von Teamkollege Jerome Boateng (32) nicht verlängert wurde

"Der Bra­si­lianer in mir mag Bier, der Spa­nier bevor­zugt Wein."
Thiago Alcán­tara (11 Freunde)

"Ich habe Angst vor Krieg und Oliver Kahn."
Mehmet Scholl

"Ich wäre liebend gerne nach München gefahren - aber vielleicht ja nächstes Jahr."*
Pep Guardialo nach dem CL-Viertelfinale zu Sky
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"Die Bayern müssen unglaublich stolz auf sich sein. Jeder will gewinnen. Aber wenn ich verlieren müsste, dann würde ich so verlieren wollen, wie sie es getan haben".
Pep Guardiola

"Joachim Löw ist einer der besten Turniertrainer der Welt. Er hat jahrelang großartige Leistungen gebracht hat. Mit ihm sind wir sogar Weltmeister geworden. Dank seiner Erfahrung weiß er, wie er mit den Profis umgehen muss. Deswegen kommen die Spieler immer gern zur Nationalmannschaft."
Fritz Keller, Präsident des DFB, zu "Dein Spiegel"

"Für mich sind zwei Klubs in Europa der Maßstab - das sind Bayern München und Manchester City. Wir müssen einsehen, dass da noch ein Abstand zwischen uns und Manchester City ist. Wenn man auf die aktuelle Tabelle und auf die der vergangenen Jahre schaut, dann muss man das akzeptieren. Wichtig ist aber, dass wir das akzeptieren, ohne uns zu klein zu machen."
Thomas Tuchel, Trainer des Chelsea FC

"Trapattoni war auch so ein Italiener. Sehr emotional. Ganz oben euphorisch und dann wieder zu Tode betrübt und mit großen Emotionen. Einmal hat er seinen Vertrag hingelegt mit der Sprache, mit der Haptik. Er hat gesagt: Ich muss aufhören. Dann habe ich gesagt: Den Vertrag leg ich jetzt beim Karl Hopfner in den Safe und in einem halben Jahr kommst du wieder."
Uli Hoeneß im Gespräch mit MagentaSport