CAF Afrikanischer Nationen-Pokal 2019

Das Teilnehmerfeld für Ägypten ist komplett

South Africa fans show their support
© Getty Images
  • Die 24 Teilnehmer des Nationen-Pokals 2019 sind bekannt
  • Drei Neulinge im Wettbewerb
  • Tansania nach 39 Jahren wieder dabei

Nach Angola am Freitag sowie Burundi, Kamerun, Guinea-Bissau und Namibia am Samstag sicherten sich am Sonntag, 24. März, Simbabwe, die DR Kongo, Benin, Tansania und Südafrika die letzten Tickets für den CAF Afrikanischen Nationen-Pokal 2019.

Burkina Faso, Gabun, Togo und Sambia werden bei der 32. Turnierauflage nicht dabei sein, die vom 21. Juni bis 19 Juli in Ägypten stattfindet und zum ersten Mal mit 24 anstelle von 16 Teams ausgetragen wird. Die Auslosung findet am 12. April in Kairo ganz in der Nähe der Sphinx und den großen Pyramiden statt.

Neue Gesichter**

Drei Teams werden im Juni zum ersten Mal beim Kontinentalturnier dabei sein. **Madagaskar** hat auf der ganzen Welt für Überraschung gesorgt, als es sich im Oktober als eines der ersten Länder für den Wettbewerb qualifizierte. **Mauretanien** sicherte sich das Ticket derweil im November, einen Spieltag vor Schluss. Am überraschendsten war zweifellos die Qualifikation von **Burundi**, das in der FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste den 138. Platz belegt.

Nachdem das Team am zweiten Spieltag einen Punkt in Gabun geholt und im Anschluss zwei weitere Unentschieden gegen Mali erzielt hatte, brauchten die Hirondelles am Samstag, 23. März, im Heimspiel gegen Gabun nur noch einen weiteren Punkt. Für die Gabuner ging es ebenfalls noch um alles, doch die "Panther" sollten sich am Heimteam die Zähne ausbeißen (1:1). Am Ende feierte Burundi diesen unglaublichen Erfolg vor einem frenetisch jubelnden Publikum.

**Tansania und Benin sind zurück******

Tansania setzte sich am letzten Spieltag zu Hause überzeugend gegen Uganda durch (3:0) und ist damit 39 lange Jahre nach seiner ersten und einzigen Teilnahme im Jahr 1980 endlich wieder beim Kontinentalturnier vertreten.

Nach dieser ersten Teilnahme hatte sich für die *Taifa Stars* eine Enttäuschung an die andere gereiht, und sie hatten ihre Teilnahme entweder zurückgezogen oder waren ausgeschieden. Doch als die nigerianische Fussball-Legende Emmanuel Amunike Ende August 2018 das Ruder übernahm, bekam das Team neue Impulse und landete in Gruppe L hinter Uganda auf dem zweiten Platz.

In Gruppe D behielt Benin die Oberhand über Togo (2:1), schob sich damit hinter Algerien auf Platz zwei und ist damit ebenfalls in Ägypten dabei. Nach neunjähriger Abwesenheit kehren die Écureuils auf die kontinentale Bühne des Nationen-Pokals zurück. Sie werden zum vierten Mal an diesem Turnier teilnehmen, bei dem sie noch nie über die erste Runde hinausgekommen sind.

**Knappes Ergebnis in Gruppe G******

In Gruppe G war noch alles möglich, doch am Ende gab der Heimvorteil den Ausschlag für Simbabwe und die DR Kongo, die sich vor heimischem Publikum gegen Kongo (2:0) bzw. Liberia (1:0) durchsetzten. Simbabwe brachte die Zuschauer mit einem schönen Freistoßtor von Khama Billiat, gefolgt von einem wunderbaren Spielzug von Knowledge Musona zum Jubeln. Die DR Kongo konnte ebenfalls auf seinen Star zählen, denn den entscheidenden Treffer erzielte Cédric Bakambu nach etwa einer Stunde Spielzeit.

**Tau sorgt für Erleichterung******

Südafrika setzte sich am Ende mit 2:1 gegen Libyen durch, musste jedoch lange zittern und der Sesam öffnete sich erst kurz vor Schluss. Die Bafana Bafana verdanken ihr Glück einem hervorragenden Doppelpack von Percy Tau. Der 24-jährige Angreifer, der in der zweiten belgischen Liga aktiv ist, brachte sein Team zunächst mit einem Gewaltschuss aus der Distanz in Führung und tütete den Sieg nach dem zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer Libyens mit einem Schuss ins lange Eck endgültig ein.

Tau à la bonne heure

Victorieuse de la Libye (1-2), l'Afrique du Sud a tremblé jusqu'au bout pour décrocher son sésame. Ultimes qualifiés pour la fête continentale, les Bafana Bafana doivent leur salut à un superbe doublé de Percy Tau. L'attaquant de 24 ans, qui évolue en D2 belge, a ouvert le score d'un missile en pleine lucarne avant de martyriser le petit filet suite à l'égalisation libyenne.

La stat

6 - Si le Nigerian Odion Ighalo est le meilleur artilleur de cette campagne de qualification avec sept buts, il est talonné dune longueur par Fiston Abdul Razak (6), l'attaquant phare du Burundi qui, avec 17 réalisations, est le meilleur buteur de l'histoire de son pays, à seulement 25 ans.

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