Abdallah: "Wir haben keine Angst vor Ghana"

Kalusha Bwalya of Zambia
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"Insbesondere Sambia und Sudan sind zwei gute Fussballnationen, das werden also schwierige Spiele. Sudan kennt uns gut, denn wir treffen bei Wettbewerben immer wieder aufeinander. Auch die Länder, die noch nie bei einer WM vertreten waren, sind jetzt hoch motiviert, es zu schaffen. Das macht es für uns nur noch schwerer. Die Gruppe scheint deutlich schwieriger als frühere Gruppen, aber das Wichtigste ist jetzt, konzentriert zu bleiben. Wir müssen mehr Informationen über die Länder sammeln, gegen die wir spielen werden. Bis wir die abschließende Runde erreicht haben, müssen wir uns voll und ganz auf unsere nächsten Gegner konzentrieren. Ich glaube allerdings, dass wir aufgrund der Qualität unserer Mannschaft in der Lage sind, durchzukommen."
Kwesi Appia (Assistenztrainer, Ghana)

"Wir sind in einer schweren Gruppe, doch es hätte noch schlimmer kommen können. Ich denke, dass wir stark genug sind, uns für die nächste Runde zu qualifizieren. Allerdings müssen wir auf Ghana achten, das in meinen Augen derzeit stärkste Team des Kontinents. Unser Abschneiden beim AFC Afrikanischen Nationen-Pokal im kommenden Jahr dürfte gute Hinweise darauf geben, wie weit wir es in der WM-Qualifikation schaffen können. Es ist für uns also sehr wichtig, in Äquatorial-Guinea und Gabun gut abzuschneiden."
Kalusha Bwalya (Präsident, Fussballverband von Sambia)

"Das ist eine sehr schwere Gruppe, denn meiner Meinung nach sind die besten Mannschaften der jeweiligen Niveaustufen vertreten. Ghana ist die beste Mannschaft der Stufe eins, Sambia ist die beste Mannschaft der Stufe zwei und ich glaube, dass Sudan die beste Mannschaft der Stufe drei ist. Und auch die vierte Mannschaft, der Sieger des Duells zwischen Lesotho und Burundi, wird eine gute Mannschaft sein. Wir alle machen uns große Hoffnungen, die Qualifikation in dieser Gruppe zu schaffen. Im Moment bestreiten wir die Qualifikation für den Afrikanischen Nationen-Pokal 2012 und auch dort ist Ghana in unserer Gruppe. In dieser Qualifikation haben wir uns bisher sehr gut geschlagen und liegen derzeit mit zehn Punkten gleichauf mit Ghana an der Spitze. Unser Spiel gegen Ghana in Khartoum wird also entscheidend sein. Wir haben keine Angst vor den großen Namen, insbesondere nicht vor Ghana. Wir haben ihnen bereits in der Qualifikation für den Afrikanischen Nationen-Pokal in ihrem Stadion ein Unentschieden abgetrotzt und wissen daher, dass wir in der Lage sind, uns zu qualifizieren."
Mohamed Abdallah (Trainer, Sudan)

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