FIFA eWorld Cup 2019™

FIFA eWorld Cup 2019

Stefano 'StefanoPinna' Pinna

© Getty Images
  • Erster Belgier im Final Showdown eines Grand Finals
  • Stefano Pinna spricht mit FIFA.com über seinen 2. Platz beim FIFA eWorld Cup 2018
  • "Mein Ziel für nächstes Saison ist es, ein großes Turnier zu gewinnen.

Kaum jemand rechnete mit Stefano Pinna - Trotzdem konnte sich der Belgier nach einer souveränen Gruppenphase - gruppenübergreifend der viertbeste Spieler - sowie einer überzeugenden K.-o.-Phase seinen Platz im Final Showdown sichern. Dort musste er sich dem über das gesamte Turnier überragenden 'Msdossary' mit 4:0 nach Hin- und Rückspiel geschlagen geben.

"Gleich nach dem Spiel war ich natürlich sehr enttäuscht", verrät uns Stefano Pinna. "Aber jetzt, nach ein paar Tagen, bin ich sehr stolz über meine Leistung beim Grand Final."

Nachdem er in der K.-o.-Phase den sechsmaligen Grand Finalisten und Champion von 2014, 'Agge', den zweimaligen Grand Finalisten 'MoAubameyang', sowie den FICWC 2016 Champion 'Marcuzo' besiegen konnte, zog er im Final Showdown gegen Mosaad 'MSDossary' Aldossary den Kürzeren.

"Ich wusste, dass es sehr schwierig werden würde, und dass ich eine Führung im PlayStation Spiel benötige." Nachdem auf seiner "Heim"-Konsole 0:2 verloren hatte und auch im Rückspiel in Rückstand geriet, war das Spiel fast schon entschieden: "Nach seinem ersten Tor im Xbox-Spiel wusste ich, dass es jetzt sehr schwer werden wird, den Final Showdown für mich zu entscheiden."

Über 'Msdossary', der vor dem Final Showdown in der Gruppenphase mit 22 Toren und nur acht Gegentoren die Konkurrenz überrannte, sagte Stefano Pinna: "Es ist so schwierig, gegen ihn zu spielen. Er kontrolliert das gesamte Spiel und jeder Angriff ist extrem gefährlich.“

Mosaad Aldossary, der auch schon den FUT Cup in Manchester gewinnen konnte, hatte durch seine Erfahrung einen weiteren Vorteil auf seiner Seite. Stefano Pinna über mögliche Gründe, warum er sich nicht den Titel sichern konnte: "Vor so einem großen Publikum zu spielen hat mich nicht nervös gemacht, da ich ich immer ruhig bleibe und mit dem Druck umgehen kann. Es war eher die fehlende Erfahrung, ein Finale zu spielen."

Trotzdem ist Stefano Pinna zurecht stolz auf seine Leistung: "Ich hatte nicht erwartet, so weit zu kommen, da das Grand Final das größte Turnier war, bei dem ich jemals gespielt habe. Mein Ziel war es eigentlich nur. die Gruppenphase zu überstehen."

Nie zuvor konnte sich ein Belgier für den Final Showdown qualifizieren. "Ich bin sehr stolz auf mich und es ist großartig für die belgische FIFA Community."

Auch nächstes Jahr möchte der Spieler von PSV Eindhoven überzeugen: "Mein Ziel für nächstes Saison ist es, ein großes Turnier zu gewinnen."

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