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Starke Unterstützung für "6+5" bei Treffen mit französischem Sportminister - Zusätzlicher Sukkurs nach weiteren Gesprächen mit FIFPro

FIFA-Präsident Joseph S. Blatter führte in dieser Woche am FIFA-Sitz in Zürich mit dem französischen Sportminister Bernard Laporte und einer Delegation der Spielergewerkschaft FIFPro erfolgreiche Gespräche zu "6+5".

Am Dienstag, 17. Juni, empfing der FIFA-Präsident Bernard Laporte zu einer Unterredung, der auch der Präsident des französischen Fussballverbands, Jean-Pierre Escalettes, und der Präsident der französischen Liga, Frédéric Thiriez, beiwohnten. Am Tag darauf nahm der französische Sportminister gegenüber dem französischen TV-Sender "Canal+" wie folgt Stellung: "Ich sagte dem FIFA-Präsidenten, dass ich '6+5' für eine gute Idee halte. Dieser Vorschlag ist im Interesse von uns allen, dem Nachwuchs und unserer Jugend. Das gilt nicht nur für den Fussball, sondern auch für Rugby, Volleyball und alle anderen Sportarten. Wir müssen deshalb unsere Verantwortung wahrnehmen und die Problematik erörtern und eingehend prüfen."

Am Mittwoch empfing Joseph S. Blatter eine Delegation der FIFPro, angeführt von deren Europapräsident Philippe Piat und Generalsekretär Theo van Seggelen, die sich ebenfalls hinter die Ziele von "6+5" stellten.

"Ich fühle mich durch den Zuspruch, den wir in den letzten Tagen erfahren haben, gestärkt und setze meine Arbeit für '6+5' mit weiteren Gesprächen in der nächsten Woche nun mit noch mehr Elan fort", betonte der FIFA-Präsident, der am nächsten Mittwoch, 25. Juni, am FIFA-Sitz in Zürich mit einer IOC-Delegation, der unter anderen Mario Pescante, Direktor für internationale Beziehungen, angehören wird, und Vertretern von fünf internationalen Sportverbänden (Basketball, Handball, Eishockey, Rugby und Volleyball) zusammentreffen wird.

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