Über die FIFA

Weitergeben – Fussball ist für alle

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  • FIFA-Konferenz für Gleichberechtigung und Inklusion am 2. März 2018
  • Das Magazin 'FIFA 1904' beleuchtet, was die FIFA bereits zur Förderung von Gleichberechtigung und Inklusion geleistet hat
  • Das Magazin ist in diesem Monat den Leistungen der bekannten Persönlichkeiten bei der Konferenz gewidmet

Die FIFA hat im Hinblick auf Gleichberechtigung, Integration und Barrierefreiheit schon viel erreicht. Am 2. März 2018 fand im Home of FIFA in Zürich die FIFA-Konferenz für Gleichberechtigung und Inklusion statt. Das monatliche FIFA-Magazin 1904 beleuchtet daher wenige Monate vor Beginn der FIFA Fussball-WM Russland 2018™ detailliert, was die FIFA bereits zur weltweiten Förderung von Gleichberechtigung und Inklusion durch Fussball geleistet hat.

Das Magazin ist in diesem Monat diesen Leistungen und den bekannten Persönlichkeiten bei der Konferenz gewidmet. Malis Ex-Nationalspieler Frédéric Kanouté, der für zahlreiche europäische Klubs spielte, widmet sich heute vorwiegend humanitären Zielen. Er sagt: "Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen ihren Einfluss nutzen, um Veränderungen herbeizuführen."

Wir trafen uns auch mit Pascal Erlachner, der als erster schweizerischer Spitzenschiedsrichter öffentlich über seine Homosexualität sprach. Er sagt über die Reaktion der Öffentlichkeit: "Ich bekam unzählige Glückwunsch-Nachrichten – ausnahmslos! Ist das nicht großartig?"

Das somalische Flüchtlingsmädchen Fatuma berichtet darüber, wie die amerikanische Hilfsorganisation Soccer Without Borders ihr Leben verändert hat. Sie weiß: "Der Fussball hat die Kraft, Menschen aus aller Welt zu vereinen."

Die englische Nationalspielerin Fara Williams war in der Anfangsphase ihrer Karriere mehr als sechs Jahre lang obdachlos. Über ihre damalige Situation sagt sie: "Ich hatte den Fussball, auf den ich mich konzentrieren konnte. Ich wollte unbedingt für mein Land spielen und war fest entschlossen, nichts dazwischen kommen zu lassen."

Joyce Cook, die Leiterin der Abteilung Mitgliedsverbände, tritt schon seit vielen Jahren vehement für Gleichberechtigung und Inklusion ein. Zu der Entwicklung, Barrieren für Menschen mit Behinderungen abzubauen, damit sie gemeinsam mit ihren Angehörigen Fussballspiele genießen können, sagt sie: "Das ist für mich der wahre Zauber des Fussballs. Hier strahlt er wirklich hell und glänzend."

Honey Thaljieh ist Leiterin für Unternehmenskommunikation und die Gründerin der FIFA-Konferenz für Gleichberechtigung und Inklusion. Sie spricht über die Macht der universellen Sprache, die der Fussball darstellt: "Fussball eröffnet den weniger Privilegierten unter uns neue Wege und Möglichkeiten und verbindet uns über das Lächeln und unsere Liebe zum Spiel. Er ist ein Werkzeug, um durch Zusammenarbeit, Solidarität und Hoffnung Brücken zu schlagen."

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