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FIFA-Generalsekretärin Fatma Samoura vom African Renaissance and Diaspora Network geehrt  

(FIFA.com)
FIFA Secretary General Fatma Samoura  talks to the media after part II of the FIFA Council Meeting 2016 at the FIFA headquaters on October 14, 2016 in Zurich, Switzerland.
© Getty Images

Pressemitteilung

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FIFA-Generalsekretärin Fatma Samba Samoura Diouf wurde heute am Hauptsitz der Vereinten Nationen (UNO) in New York mit dem erstmals verliehenen Sportpreis des African Renaissance and Diaspora Network (ARDN) ausgezeichnet. Mit dem Preis werden das gemeinnützige Engagement und der Einsatz der Senegalesin für Vielfalt und die Gleichstellung von Frau und Mann geehrt.

Bereits während ihrer 21 Jahre an der Spitze von UNO-Programmen in Italien, Dschibuti, Kamerun, Tschad, Guinea, Niger, Madagaskar und Nigeria hat sich Fatma Samoura stark für humanitäre Anliegen eingesetzt, ehe sie im Mai 2016 – nicht zuletzt dank diesem Engagement und ihrer Durchsetzungskraft – zur FIFA-Generalsekretärin ernannt wurde.

Als erste Afrikanerin und Frau in diesem Amt ist Samoura eine Vorreiterin für Vielfalt und die Gleichstellung von Frau und Mann. Seit ihrer Ernennung ist der Frauenanteil bei der FIFA auf allen Stufen, einschließlich Führungsebene, kontinuierlich gestiegen.

Zum Erhalt des erstmals verliehenen Sportpreises des ARDN sagte Samoura: "Ich bin überwältigt und fühle mich sehr geehrt. Die Würdigung meines humanitären Engagements für Vielfalt und Gleichstellung während meiner Tätigkeit für die UNO und jetzt bei der FIFA ist Freude und Ansporn zugleich. Denn das war erst der Anfang!"

Neben Samoura wurde heute auch Reverend Jesse Jackson geehrt. Dieser erhielt vom ARDN für sein langjähriges Engagement für die Gesellschaft und die Bürgerrechte sowie als Gründer der Rainbow Push Foundation, die sich für soziale Gerechtigkeit und politische Anliegen engagiert, den neuen Preis in der Kategorie Zivilgesellschaft.

Weiterer Preisträger war der Sänger, Songwriter, Produzent und Unternehmer Akon (Aliaume Damala Badara Akon Thiam), der für seine Verdienste als Musiker, Rapper und Verfechter der UNO-Ziele für nachhaltige Entwicklung den neuen Kunst- und Kulturpreis des ARDN in Empfang nehmen durfte. Akon hat seine ersten Lebensjahre in Senegal verbracht und ist heute stolzer Vertreter der afrikanischen Diaspora.

Das ARDN ist eine Wohltätigkeitsorganisation mit Sitz in den USA, die den Einsatz von Menschen und Organisationen für eine afrikanische Renaissance koordiniert und bündelt, indem sie die Zusammenarbeit zwischen den afrikanischen Ländern und allen Menschen mit afrikanischen Wurzeln fördert. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Engagement für die UNO-Ziele und -Verfahren für nachhaltige Entwicklung, da diese für Afrika und die afrikanische Diaspora von großer Bedeutung sind.

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