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68. FIFA-Kongress

Kanada, Mexiko und die USA Gastgeber der FIFA WM 2026™

(FIFA.com)

Pressemitteilung

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  • 68. FIFA-Kongress wählt Bewerbung von United mit 67 % von 200 gültigen Stimmen
  • Oberstes legislatives Organ genehmigt solide Jahresrechnung und Budget für 2019–2022​
  • Nächster FIFA-Kongress am 5. Juni 2019 in Paris

Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ findet in Kanada, Mexiko und den USA statt. Diesen Mittwoch, 13. Juni, tagte der 68. FIFA-Kongress in Moskau und wählte die drei Länder zum Gastgeber des prestigeträchtigsten Fussballturniers der Welt, das 2026 mit 48 Teams ausgetragen wird.

Die Bewerbung von United erhielt 134 der 200 abgegebenen Stimmen, d. h. 67 %. Marokko erzielte 65 Stimmen (33 %), während ein Mitgliedsverband für keine der beiden Bewerbungen stimmte.

Am Vortag des Eröffnungsspiels der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Russland 2018™ hielt der russische Staatspräsident Wladimir Putin vor den Vertretern der FIFA-Mitgliedsverbände im Expocentre eine Ansprache und bekräftigte, dass sein Land für die WM bereit sei.

  • Jahresabschluss und Budget für 2019–2022 genehmigt​

Der 68. FIFA-Kongress verabschiedete darüber hinaus den Finanzbericht 2017 und genehmigte das Budget 2019–2022, das wiederum voll auf die Fussballförderung ausgerichtet ist.

Nach der Präsentation der neusten Zahlen, wonach schon FIFA-Einnahmen von über USD 6,1 Milliarden vertraglich gesichert sind – d. h. 108 % des Gesamtbudgets 2015–2018 –, genehmigte der FIFA-Kongress das Budget für 2019–2022, das von einer Steigerung der Einnahmen auf USD 6,56 Milliarden ausgeht. Davon sind bereits 70 % vertraglich gesichert. Das Aufwandbudget beträgt USD 6,46 Milliarden, wovon 80 % in den Fussball investiert werden.

Das Budget für das FIFA-Forward-Programm wird um USD 667 Millionen auf USD 1,746 Milliarden erhöht. Die Investitionen in Entwicklung und Bildung liegen damit 41 % über dem Wert der Vorperiode.

Der 69. FIFA-Kongress findet am 5. Juni 2019, d. h. einen Tag vor dem Eröffnungsspiel der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft™, in Paris statt.

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