In der neuesten FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste, für deren Berechnung lediglich knapp 20 Spiele herangezogen wurden, führt noch immer Argentinien vor Brasilien. Allerdings ist der Vorsprung der Gauchos auf winzige zwei Punkte zusammengeschrumpft. Auch auf den weiteren Spitzenplätzen blieb alles beim Alten: Auf das südamerikanische Spitzenduo folgen acht europäische Teams, die von Italien, Spanien und Deutschland angeführt werden. Die einzige Änderung in den Top 20 sind Kamerun (16, plus 1) und Mexiko (17, minus 1), die die Ränge getauscht haben.

In den Top 50 gibt es keine einzige Mannschaft, die mehr als zwei Ränge gewonnen oder verloren hat. Auch auf den weiteren Ranglistenplätzen halten sich die Veränderungen in engen Grenzen. In den vergangenen vier Wochen konnten einzig der "Aufsteiger des Jahres" 2007, Mosambik (71, plus 7), und Libanon (140, plus 8) über fünf Ränge gutmachen. Zwei Erfolge gegen die Malediven in der Qualifikation zum Asien-Pokal 2011 machen den Libanon zum zweiten Gewinner des Monats. Weiterhin auf dem Vormarsch ist Montenegro (150, plus 3), das erneut eine persönliche Bestmarke gesetzt hat und erstmals in die Top 150 des Weltfussballs vorgedrungen ist.

Die Spitzenreiter der einzelnen Konfö­derationen sind im Mai die gleichen wie im Vormonat und heißen Argentinien (1), Italien (3), Ghana (14), Mexiko (17), Japan (37) und Neuseeland (78).

Die nächste FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste erscheint am 4. Juni 2008.