Der Jamaikaner Oraine Simpson, der seit rund vier Jahren in der Nationalmannschaft seines Heimatlandes spielte, wurde in der Nacht vom 14. auf den 15. Oktober in der Hauptstadt Kingston von mehreren Personen angegriffen und hinterrücks erstochen. Er erlag seinen Verletzungen.

"Es ist schockierend, diese Nachricht erhalten zu haben. Es ist unfassbar, dass ein solch junger Spieler von uns gegangen ist. Wir werden ihn vermissen", sagte FIFA-Präsident Joseph S. Blatter.

Horace Burrell, Verbandspräsident Jamaikas sprach den Angehörigen und den Freunden Simpsons sein Beileid aus und erklärte: "Er war einer unserer vielversprechendsten Fussballer, der nicht nur seinen Klub sondern auch die Nationalmannschaft würdig vertreten hat."