Venezuela
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Frühere WM-Qualifikationen
Jahrelang bedeuteten Spiele gegen Venezuela für die südamerikanischen Gegner des Landes fast schon sichere Siege. Der erste Sieg der Nationalmannschaft in einer WM-Qualifikation konnte erst 1982 eingefahren werden. Doch das Nationalteam hat nach und nach aufgeschlossen und bei den letzten beiden Turnieren im Gesamtklassement zwei Gegner hinter sich gelassen – Peru und Bolivien. Der große Traum ist es nun, endlich nicht mehr der einzige Vertreter des Kontinents zu sein, der noch nie an einer FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ teilgenommen hat.

Gegenwart
Das deutlichste Indiz für die Weiterentwicklung des venezolanischen Fussballs war der vierte Platz bei der Copa América 2011 sowie die erste Qualifikation für ein FIFA-Turnier: die FIFA U-20-Weltmeisterschaft Ägypten 2009, bei der die Vinotinto immerhin das Achtelfinale erreichte. Der Trainer des damaligen Teams, der junge César Farías, betreut seit 2008 die Herrenauswahl, eine Mischung aus erfahrenen Spielern und jungen Talenten, die beim kontinentalen Kräftemessen 2011 in Südamerika ihren Durchbruch hatten.

Die Stars
Von den Nachwuchstalenten, die 2009 in Ägypten strahlten, haben Yohandry Orozco und Salomón Rondón die größte Aufmerksamkeit auf sich gezogen und spielen bereits für europäische Klubs. Sie teilen sich das Rampenlicht mit Veteranen wie Juan Arango, Giancarlo Maldonado und José Manuel Rey.

Weitere Infos…

Aktueller Trainer:
César Farías

Die besten Resultate bei FIFA-Turnieren:
Achtelfinale der FIFA U-20-Weltmeisterschaft Ägypten 2009

Große Namen der Vergangenheit:
Stalin Rivas, Pedro Febles, José Luis Dolgetta, Rafael Dudamel, Ruberth Morán