
Frühere WM-Qualifikationen
Die Nationalmannschaft von Guinea-Bisseau nahm zum ersten Mal im Rahmen der Qualifikation für die WM-Endrunde 1998 in Frankreich an der Afrika-Qualifikation teil. Seither konnte das Team noch kein einziges Mal die erste Runde überstehen. Bei den letzten beiden Versuchen scheiterte man 2010 an Sierra Leone und 2006 an Mali.
Gegenwart
Das Nationalteam Guinea-Bisseaus gehört zu den schwächsten Mannschaften im afrikanischen Fussball. Die Chance sich weiterzuentwickeln sah man darin, sich der fussballerischen Tradition der ehemaligen Kolonialherren, der Portugiesen, zu verschreiben. Diesen Weg leitete man mit der Verpflichtung des Trainers Luís Norton de Matos ein. Unter seinem Kommando kletterte die Mannschaft in der FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste weiter nach oben. Maßgeblich hierfür waren Erfolge wie der beachtliche Sieg gegen Kenia im September 2010 in der Qualifikation zum CAF Afrikanischen Nationen-Pokal. Auch in der WM-Qualifilation 2014 ließ das Team beim 1:1-Unentschieden gegen die haushohen Favoriten aus Trinidad und Tobago aufhorchen, aber nach der 0:1-Pleite im Rückspiel musste man bereits in der ersten Runde die Segel streichen.
Die Stars
Auch auf dem Spielfeld liegt die Hoffnung auf eine Qualitätssteigerung der Spieler im Austausch mit Portugal. Dort stehen bereits Fussballer unter Vertrag, die eine gute Rolle spielen. Beispiele sind der Mittelfeldakteur Sufrim Lopes, der bekannteste Name in der Nationalelf, und Ankyofnna Encada.
Weitere Infos…
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