Burundi

Frühere WM-Qualifikationen
In der Qualifikation für die USA 1994 erstmals dabei, erwischte Burundi mit einem Heimsieg gegen Ghana und einem Remis gegen Tunesien vor heimischer Kulisse einen guten Start. Doch aufgrund ihrer Auswärtsschwäche kam die Mannschaft bei ihrem Debüt letztlich letztlich nicht über die erste Runde hinaus. 1998 wurde das Team vor Antritt der zweiten Runde zurückgezogen, wodurch der Traum der Schwalben von einer WM-Qualifikation ein jähes Ende fand. 2002 war Burundi nicht mit von der Partie, schaffte es aber 2006 bis in die Relegation gegen Gabun. In der Qualifikation für Südafrika 2010 gelang in der zweiten Runde nur ein dritter Platz.

Gegenwart
Burundi hat noch keinerlei Erfahrung mit Teilnahmen an der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ oder dem CAF Afrikanischen Nationen-Pokal und bewegt sich mithin in einer anderen Gewichtsklasse als viele Gegner. Fortschritte sind aber dennoch erkennbar. Die Schwalben machen ihren Rückstand mit Beharrlichkeit wett. Das zeigten zuletzt auch die Leistungen für den Afrikanischen Nationen-Pokal 2012 und die zunehmende Anzahl von Spielern, die den Sprung ins Ausland schaffen. Auf dem Weg nach Brasilien 2014 allerdings scheiterte man bereits an der ersten Hürde. 0:1 und 2:2 hieß es nach Hin- und Rückspiel gegen Lesotho.

Die Stars
Rund um Kapitän Valery Nahayo bringen Dugary Ndabashinze, Musaba Selemani und Omar Mussa ihre Erfahrung aus der belgischen Liga ein. Im Angriff sorgt David Habarugira für die Torgefahr.

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Die besten Resultate bei FIFA-Turnieren:
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Große Namen der Vergangenheit:
Amani Nabimana, Michel Minko