• Die Arbeiten in sieben der zwölf WM-Stadien gehen zügig voran
  • In den Stadien in Rostow und Nischni Nowgorod wurde der Rasen verlegt
  • Neue Fotos zeigen den aktuellen Zustand auf den Baustellen

Sieben Stadien für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Russland 2018™ sind noch im Bau und nähern sich der Fertigstellung. In mehreren dieser Arenen wurden jetzt der Rasen verlegt. Die weiteren Spielstätten, nämlich die vier, die bereits beim FIFA Konföderationen-Pokal 2017 genutzt wurden, sowie das Luschniki-Stadion in Moskau, sind fertig gestellt und bereit für die Ausrichtung von Spielen auf höchstem Niveau.

Derzeit wird der Rasen in der Jekaterinburg-Arena verlegt, während er in der Rostow-Arena und im Nischni-Nowgorod-Stadion dank des warmen Wetters bereits prächtig gedeiht. Auch im Kaliningrad-Stadion soll der Rasen in der kommenden Woche angelegt werden. Die Experten haben alle dafür erforderlichen Vorarbeiten abgeschlossen. Auch die Arbeiten an der mehr als 15.000 Tonnen schweren Metallkonstruktion des westlichsten Stadions der WM 2018 wurden abgeschlossen.

Der Leiter des Bauunternehmens in Jekaterinburg hat bestätigt, dass die Arbeiten an der Überdachung des Stadions beendet sind.

In der Wolgograd-Arena, in der vier WM-Partien ausgetragen werden, wurde der höchste Punkt der Tragseilkonstruktion erreicht, die nun 49,5 Meter in den Himmel ragt. Nun kann mit dem Einbau der insgesamt 77.000 Quadratmeter großen Membranbespannung werden.

Auch in Saransk gehen die Arbeiten zügig voran. Hier werden derzeit die internen und externen Versorgungsleitungen für die Mordwinien-Arena verlegt. Zudem wird die technische Ausrüstung für das Spielfeld eingebaut, ebenso wie die Aufzüge. Insgesamt sind auf der Baustelle 1.496 Menschen beschäftigt.

Auf der Baustelle der Samara-Arena wurden ebenfalls große Fortschritte erzielt: 95 der 96 Blöcke der Kuppelstruktur sind bereits eingebaut. Inzwischen wurde auch mit den Vorbereitungen für die Modernisierung des Stadion-Umfeldes begonnen. Das frühere Rundfunkzentrum wurde abgerissen und die Bauplätze für die neu zu errichtenden Gebäude wurden planiert.