In Übereinstimmung mit Art. 77 lit. a und 108 des FIFA-Disziplinarreglements hat die FIFA-Disziplinarkommission betreffend einen Vorfall rund um den argentinischen Fussballspieler Lionel Messi beim Qualifikationsspiel für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Russland 2018™ vom 23. März 2017 zwischen Argentinien und Chile folgenden Entscheid gefällt:

Lionel Messi wird der Verletzung von Art. 57 des Disziplinarreglements (beleidigende Äußerungen gegenüber einem Schiedsrichterassistenten) für schuldig befunden.

Lionel Messi wird deshalb für vier Spiele gesperrt und mit einer Geldstrafe von CHF 10 000 belegt. Die erste Spielsperre hat der Spieler im heutigen Qualifikationsspiel für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Russland 2018™ zwischen Bolivien und Argentinien abzusitzen. Den Rest der Strafe hat er in den nachfolgenden WM-Qualifikationsspielen Argentiniens zu verbüßen.

Dieser Entscheid entspricht früheren Urteilen der FIFA-Disziplinarkommission in ähnlichen Fällen.

Der Entscheid wurde dem Spieler und dem argentinischen Fussballverband heute mitgeteilt.