Raymond Domenech (Nationaltrainer, Frankreich):
Das ist keine Gruppe, in der von vornherein alles
klar ist, zumal nur der erste Platz das Weiterkommen sichert. Da
werden die Auswärtsspiele nicht nur schwer zu organisieren sein,
sie werden auch schwer zu bestreiten sein. Ich freue mich, dass wir
wieder in Litauen und auf den Färöer-Inseln spielen. Wir sind dort
immer gut aufgenommen worden - und wenn wir gegen beide
Mannschaften wieder je sechs Punkte holen, soll mir das auch recht
sein. Die schärfste Konkurrenz erwarte ich von Rumänien und
Serbien.
Mircea Sandu (Präsident des rumänischen
Fussballverbandes): Unsere Chancen sind zwar schlechter
als die der Franzosen, dennoch können wir in dieser Gruppe durchaus
um Platz eins mitspielen. Das wird ein harter Dreikampf mit
Frankreich und Serbien. Man darf nicht vergessen, dass die drei
stärksten Teams dieser Gruppe für die EURO 2008 qualifiziert sind.
Es hätte für uns durchaus besser ausgehen können. Mir persönlich
wäre die Gruppe 2 mit Griechenland und der Schweiz als Gegner
lieber gewesen.
Andreas Herzog (Co-Trainer und Ex-Nationalspieler,
Österreich):
Wir haben leider eine sehr schwere Gruppe erwischt,
wenn man sieht, dass wir es mit Rumänien, Serbien und dem aktuellen
Vize-Weltmeister Frankreich zu tun haben. Es ist einfach so, dass
wir unbedingt mit guten Resultaten wieder dafür sorgen müssen, dass
wir aus Topf 5 rauskommen. Klar bin ich ein wenig enttäuscht, denn
in zwei, drei anderen Gruppen wäre es sicherlich einfacher
geworden. Aber wir rechnen uns trotzdem Chancen aus."
Jogvan Martin Olsen (Nationaltrainer, Faröer)
Obwohl die Gruppe 7 sehr schwer erscheint, weil
Vize-Weltmeister Frankreich dabei ist, ist mein Team auf alles
vorbereitet.


