Großerfolg des WM-Albums
© Getty Images

Das Album "Listen Up! The Official 2010 FIFA World Cup Album" mit großartigen Hits wie "Waka Waka (This Time for Africa)" von Shakira und die Singleauskopplungen daraus haben weltweit über USD 2,5 Millionen für Projekte in Afrika eingespielt.

Der Großteil (USD 2,3 Millionen) geht auf Wunsch von Sony Music, der beteiligten Künstler und der FIFA an die offizielle Kampagne der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™, "20 Zentren für 2010", der Rest an andere wohltätige Projekte in Afrika.

Shakira, deren Single "Waka Waka" weltweit mehr als drei Millionen Mal verkauft wurde und in 15 Märkten auf Platz eins stand, sagte gegenüber der FIFA: "Bei meinen Erfahrungen bei den letzten beiden FIFA Weltmeisterschaften habe ich nicht nur viel über die enorme Bedeutung des Fussballs und die Leidenschaft, die der Fussball bei Millionen von Menschen entfacht, gelernt, sondern diese Erfahrungen gaben mir auch die Möglichkeit, direkt aus erster Hand zu erfahren, in welche unglaubliche soziale Arbeit die FIFA involviert ist."

"Ich hatte das Vergnügen, mit der FIFA beim Promoten für universelle Bildung durch die '1Goal'-Kapmpagne sowie die FIFA-Initiative '20 Zentren für 2010' zusammenzuarbeiten."

Mit dem Bau von 20 Bildungs-, Gesundheits- und Fussballzentren von Football for Hope setzt sich die FIFA über "20 Zentren für 2010" in bedürftigen Gemeinden in ganz Afrika für positive soziale Veränderungen ein. Die Zentren fördern mithilfe des Fussballs weit über die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010™ hinaus die soziale und menschliche Entwicklung und sind so ein soziales Vermächtnis für den gesamten Kontinent.

"Wir freuen uns über diese zusätzlichen Mittel für das Wohltätigkeitsprojekt der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft, von dem bedürftige Gemeinden in ganz Afrika profitieren. Sony war schon bei vielen Sozialprojekten ein wertvoller Partner. Wie freuen uns sehr, diese Partnerschaft fortzusetzen", sagte Federico Addiechi, Leiter der FIFA-Abteilung soziale Verantwortung.

Sieben Zentren in Südafrika, Namibia, Kenia, Mali, Lesotho, Ruanda und Ghana sind bereits fertiggestellt. Die restlichen werden bis Ende 2013 errichtet.