Wer wird Afrikameister?
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Leidenschaftlicher Fussball gepaart mit individueller Klasse und jeder Menge Tore, dazu rhythmische Klänge und riesige Begeisterung auf den Zuschauerrängen! Die Fans dürfen sich wieder auf besonderen Ballzauber in Afrika freuen, denn der Kampf um die kontinentale Krone beim CAF Afrikanischen Nationen-Pokal 2013 geht in die entscheidende Phase.

16 Mannschaften kämpfen in Südafrika um die begehrte Trophäe und werden alles daran setzen, Sambia vom Thron zu stoßen. Vor allem die Teams aus Mali, Ghana, Nigeria und von der Elfenbeinküste brennen förmlich darauf, sich als Afrikameister für den FIFA Konföderationen-Pokal 2013 in Brasilien zu qualifizieren. Aber auch die Kapverden, Algerien, Marokko und Südafrika träumen vom großen Coup. Rekordsieger Ägypten (sieben Titel) fehlt in Südafrika hingegen und darf sich das Turnier nur als Zuschauer betrachten.

Neben Superstar Didier Drogba (Elfenbeinküste) werden auch zahlreiche Bundesligaprofis in Südafrika ihr Können unter Beweis stellen. Aristide Bancé vom FC Augsburg steht im Kader Burkina Fasos, Cédric Makiadi (SC Freiburg) im Kader der DR Kongo und Arthur Boka (VfB Stuttgart) sowie Didier Ya Konan (Hannover 96) im Aufgebot der ivorischen Nationalmannschaft. Auch einige junge Spieler wie Christian Atsu aus Ghana oder Faouzi Ghoulam aus Algerien könnten sich als potenzielle neue Helden für die fanatischen afrikanischen Fans entpuppen.

Aber wer wird am Ende jubeln dürfen? Welcher Spieler führt seine Mannschaft zum Sieg? Kann sich ein Außenseiter durchsetzen, oder wird am Ende doch einer der üblichen Verdächtigen auf dem Podest stehen?

Ihre Meinung ist nun gefragt! In der dieswöchigen Diskussionsrunde unter dem Motto "Ihre Meinung zählt" möchte FIFA.com von seinen Usern wissen:

Wer sichert sich den kontinentalen Titel Afrikas?


Schreiben Sie uns und lassen Sie uns wissen, warum Sie sich genau für diese Mannschaft entschieden haben. Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Diskutieren Sie mit Fussball-Fans aus aller Welt! Das Ganze findet natürlich wie immer im Rahmen von Fairplay und gesundem Menschenverstand statt.