Mit dem Beginn des Eintrittskartenverkaufs am 29. Oktober 2009 setzt das WM-OK einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur ersten FIFA Frauen-Weltmeisterschaft in Deutschland.

Zum Start der Plakatwerbung für das WM-Ticketing in den neun Spielorten ließen es sich OK-Präsidentin Steffi Jones und DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach nicht nehmen, selbst Hand anzulegen: Sie plakatierten das erste Motiv direkt vor dem Eingang der Frankfurter DFB-Zentrale - tatkräftig unterstützt von Nationalspielerin Ariane Hingst.

"Die vielfältigen Motive innerhalb der Silhouette spiegeln die verschiedensten Facetten des Frauenfussballs wider. Sie zeigen große Emotionen und verdeutlichen die ganze Schönheit und Dynamik dieses großartigen Sports. Ich bin mir sicher, dass damit die Vorfreude und die Begeisterung in der Bevölkerung noch weiter gesteigert werden", erklärte Wolfgang Niersbach.

Eine ganz entscheidende Rolle in diesem Konzept spielt die deutsche Frauen-Nationalmannschaft, die als amtierender Welt- und Europameister das Aushängeschild der Frauen-WM 2011 ist. Aber auch die Internationalität und Gastfreundschaft Deutschlands finden sich auf dem Plakatmotiv wieder.

Zudem präsentiert sich jede WM-Stadt mit ihrem individuellen Spielortlogo auf dem Anzeigenmotiv. Somit ist der regionale Bezug gegeben, aus dem sich die besonderen Vorteile der Städte-Serien ableiten, die in der ersten Phase des WM-Ticketsverkaufs angeboten werden. In jedem WM-Spielort und seiner Region sollen damit das Interesse forciert und gleichzeitig ein spezielles Zugehörigkeitsgefühl hervorgerufen werden.

Auf unterschiedlichen Werbeplattformen und in verschiedenen Größen erfolgt in jedem Spielort eine städtespezifische Plakatierung, beispielsweise an Litfaßsäulen, Straßenbahn-Haltestellen oder als PVC-Spannbänder. "Man kommt in den Städten an der Frauen-WM 2011 nicht mehr vorbei, egal ob als Autofahrer, Fahrradfahrer oder Fußgänger. Das Gefühl, es ist endlich wieder WM, soll in jeden Winkel der Stadt transportiert werden", fügt Steffi Jones hinzu.