Die Durchführung der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ als grösste Einzelsportveranstaltung der Welt ist mit beträchtlichen Investitionen in Stadien und Infrastruktur, dem Transport von Millionen von Fans zu den Spielen und Fanfesten, ihrer medizinischen Versorgung, Sicherheitsvorkehrungen, der Entsorgung des Abfalls aus den Stadien, der Anstellung und Ausbildung tausender Freiwilliger, dem Bekenntnis zu einem barrierefreien Turnier sowie verschiedensten Dienstleistungen für die 32 teilnehmenden Mannschaften und die internationalen Medien verbunden.

Dies bleibt vor Ort natürlich nicht ohne soziale und ökologische Folgen, die eingedämmt werden müssen. Gleichzeitig ist es aber auch eine einmalige Chance, dem Gastgeberland ein positives Vermächtnis zu hinterlassen. Die FIFA und das LOC sind sich der Verantwortung bewusst, die mit der Organisation dieser Megaveranstaltung einhergeht. Mit konkreten Massnahmen engagieren wir uns für Nachhaltigkeit, setzen Massstäbe für andere Sportgrossveranstaltungen und hoffen, dass andere mit eigenen Nachhaltigkeitsinitiativen unserem Beispiel folgen werden.

Um bei der Planung und Durchführung der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018™ die negativen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Folgen einzudämmen und die positiven Auswirkungen zu steigern, haben die FIFA und das LOC eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie erarbeitet. Erfahrungswerte, frühere Initiativen, internationale Standards und der Austausch mit Interessengruppen sowie die Eigenheiten der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018™ bildeten die Grundlage für die Bewertung und Festlegung der Prioritäten.

Weitere Informationen zu den Nachhaltigkeitsprojekten der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014™ in Brasilien sind dem entsprechenden Nachhaltigkeitsbericht zu entnehmen.