Herzlichen Glückwunsch!
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XaFIFA.com stellt Ihnen die prominentesten Geburtstagskinder aus der Welt des Fussballs vor. Sehen Sie selbst, wer seinen Ehrentag in der kommenden Woche feiern wird.

25.

Xabi Alonso (31) hat sich in den letzten Jahren zu einem der besten defensiven Mittelfeldspieler der Welt entwickelt. Sowohl bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™ wie auch bei den beiden Auflagen der UEFA EURO 2008 und 2012 hatte er einen entscheidenden Anteil am jeweiligen Titelgewinn der spanischen Nationalmannschaft. Überdies wurde er beim FIFA Konföderationen-Pokal 2009 mit Spanien Turnierdritter. Zuvor hatte er die Farben seines Landes bereits bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006™ und bei der UEFA EURO 2004 vertreten. Nachdem er bei Real Sociedad San Sebastian sein Profidebüt gefeiert hatte, wurden die Klubverantwortlichen des FC Liverpool auf ihn aufmerksam und holten ihn in die englische Premier League. Mit den Reds gewann er gleich in seiner ersten Saison die UEFA Champions League und den UEFA Supercup sowie im Jahr darauf den FA Cup und den Community Shield. 2009 kehrte er in seine Heimat zurück, um fortan für Real Madrid aufzulaufen. Im Estadio Bernabéu setzte er sich auf Anhieb als Stammspieler durch und verhalf dem legendären Klub aus der spanischen Hauptstadt bislang zu einem Triumph in der Copa del Rey, einem Meistertitel und einer Trophäe im spanischen Supercup.

26.

Danny Welbeck (22) ist trotz seiner Jugend bereits auf dem besten Weg, sich im englischen Nationalteam als feste Größe zu etablieren. Bei der UEFA EURO 2012 kam er in allen vier Partien der Three Lions zum Einsatz und erzielte gegen Schweden eines der schönsten Tore des Turniers. Aktuell bestreitet er im englischen Nationaltrikot die Qualifikation für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Brasilien 2014™. Als Juniorenspieler hatte Welbeck an der FIFA U-17-Weltmeisterschaft 2007 und an der UEFA U-19-Europameisterschaft 2009 teilgenommen und seinem Team beim kontinentalen Turnier zum Finaleinzug verholfen. Im vergangenen Jahr vertrat er die englischen Nationalfarben bei der UEFA U-21-Europameisterschaft. Welbeck entstammt der Nachwuchsabteilung von Manchester United. Nach Ausleihen an Preston North End und den AFC Sunderland kehrte er zu Beginn der laufenden Saison in das Profiteam der Red Devils zurück.

27.

Roberto Mancini (48) feierte seine größten Erfolge im Verlauf seines langjährigen Engagements als Stürmer von Sampdoria Genua. Mit dem Traditionsklub aus der italienischen Hafenstadt gewann er einen Scudetto, vier Mal den italienischen Pokal sowie je ein Mal den nationalen Supercup und den Europapokal der Pokalsieger. Um ein Haar hätte er auch einen Triumph in der UEFA Champions League bejubeln können. Doch sein Team musste sich im Finale 1992 im Londoner Wembley-Stadion in der Verlängerung dem FC Barcelona geschlagen geben. Danach wechselte er zu Lazio Rom, wo er seiner Trophäensammlung neben einem weiteren Meistertitel je einen Triumph im nationalen Pokal, im italienischen Supercup, im Europapokal der Pokalsieger und im europäischen Supercup hinzufügen konnte. Mancini beendete seine Spielerkarriere bei Leicester City. Mit der Squadra Azzurra nahm er 1988 an der Europameisterschaft teil. Seine Karriere als Trainer startete Mancini 2001 beim AC Florenz, mit dem er ebenso wie mit Lazio Rom, seiner zweiten Trainerstation, im italienischen Pokal triumphierte. Anschließend wechselte er zu Inter Mailand, wo er drei Mal Meister wurde sowie jeweils zwei Mal den italienischen Pokal und den nationalen Supercup gewann. Danach übernahm er das Traineramt bei Manchester City mit dem Auftrag, eine Spitzenmannschaft zu formen. Mit Erfolg, denn gleich in seinem ersten Jahr führte er sein Team zum Sieg im FA Cup. Und in der vergangenen Saison holte er mit ManCity den ersten Meistertitel seit 44 Jahren. Zudem führte er seine Mannschaft zu Beginn der laufenden Spielzeit zum Triumph im Community Shield.

28.

Alessandro Altobelli (57) gewann mit Italien bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Spanien 1982 die WM-Krone. Bei diesem Turnier kam er in drei Spielen zum Einsatz, darunter auch im historischen Finale gegen Deutschland (3:1), wo er zum 3:0 für seine Mannschaft traf. Vier Jahre später war er bei der FIFA WM Mexiko 1986 erneut mit von der Partie und erzielte dort in vier Einsätzen vier Treffer, unter anderem das erste Tor des Turniers. Außerdem vertrat er die Farben seines Heimatlandes bei zwei kontinentalen Meisterschaften. Nachdem er seine Karriere bei US Latina und Brescia Calcio begonnen hatte, wechselte er zu Inter Mailand, wo er ein Mal Meister und zwei Mal italienischer Pokalsieger wurde. Nach acht Jahren in Mailand spielte er noch für eine Saison bei Juventus Turin, bevor er seine Karriere bei Brescia Calcio ausklingen ließ.

29.

Kasey Keller (43) stand für die U.S.-amerikanische Nationalmannschaft bei den beiden FIFA WM-Endrunden 1998 in Frankreich und 2006 in Deutschland sowie beim FIFA Konföderationen-Pokal 1999 zwischen den Pfosten. Im U.S.-amerikanischen Nationaltrikot gewann er drei Mal den CONCACAF Gold Cup. Zuvor war er beim Olympischen Fussballturnier Atlanta 1996 und bei der FIFA U-20-Weltmeisterschaft 1989 als Stammtorhüter der U.S.-Auswahl im Einsatz gewesen. Keller hatte seine Profikarriere bei den Portland Timbers begonnen, bevor auf die andere Seite des Atlantiks wechselte, um zunächst für den FC Millwall, später dann für Leicester City zu spielen. Während seines Engagements in Leicester konnte er einen Sieg im Ligapokal feien. Danach zog es ihn in südliche Richtung zum spanischen Erstligisten Rayo Vallecano, bevor er nach England zurückkehrte und dort nacheinander für Tottenham Hotspur und den FC Southampton aktiv war. Anschließend fand er eine neue Herausforderung bei Borussia Mönchengladbach. Nach einer weiteren Station beim FC Fulham kehrte er schließlich in die USA zurück und unterschrieb bei den Seattle Sounders, mit denen er drei Mal in Folge den US Open Cup gewann. Zudem wurde Keller zum besten Torhüter der U.S.-amerikanischen MLS gewählt.

30.

Sobald von Gary Lineker (52) die Rede ist, erinnern sich die Fans in aller Welt vor allem an die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Mexiko 1986™, wo der Ex-Nationalstürmer mit sechs Treffern in fünf Spielen als erster Engländer Torschützenkönig eines WM-Turniers wurde. Vier Jahre später brachte er es in Italien 1990 auf vier Tore und schoss sein Team im Viertelfinale gegen Kamerun in die Vorschlussrunde. Darüber hinaus nahm Lineker mit den Three Lions 1988 und 1992 an der UEFA-Europameisterschaft teil, blieb dort jedoch ohne Torerfolg. Seine Karriere begann er einst bei Leicester City, wo er die zweite englische Liga gewann. Danach wechselte er zum FC Everton, mit dem er den Charity Shield holte. Die größten Erfolge seiner Vereinskarriere feierte er indes beim FC Barcelona, wo er die Copa del Rey und den Europapokal der Pokalsieger bejubeln konnte. Nach seinem Abschied von den Katalanen unterschrieb er bei Tottenham Hotspur und gewann mit dem Klub aus dem Londoner Norden den FA Cup, bevor er nach Fernost ging und seine Profikarriere beim japanischen Erstligisten Nagoya Grampus beendete. Besonders bemerkenswert ist, dass Lineker als Spieler dreier verschiedener Klubs die Torschützenkrone in der englischen Premier League gewann.

1.

Salvatore Schillaci (48) hat die Fussballwelt vor allem dank seiner herausragenden Qualitäten als Torjäger bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Italien 1990™ begeistert. Denn bei dem vor heimischem Publikum ausgetragenen Turnier steuerte er für seine Mannschaft in sieben Spielen sechs Tore bei. Und obgleich die Azzurri das WM-Finale im eigenen Land nicht erreichten, bescherte ihnen Toto mit seinem Treffer im Spiel um Platz drei gegen England einen versöhnlichen Abschluss. Schillaci selbst schloss das Turnier als Torschützenkönig und als bester Spieler ab. Seine Klubkarriere hatte er beim FC Messina begonnen, bevor er zu Juventus Turin wechselte und im Trikot der Alten Dame den italienischen Pokal und den UEFA-Pokal gewann. Als nächste Stationen folgten Inter Mailand und der japanische Klub Jubilo Iwata, bei dem er dann seine Karriere beendete.