Herzlichen Glückwunsch!
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FIFA.com stellt Ihnen die prominentesten Geburtstagskinder aus der Welt des Fussballs vor. Sehen Sie selbst, wer in der kommenden Woche seinen Ehrentag feiern wird.

14.

Azusa Iwashimizu (26) holte mit der japanischen Nationalmannschaft bei der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Deutschland 2011™ den WM-Titel und schrammte beim Olympischen Fussballturnier London 2012 nur knapp an der Goldmedaille vorbei. Zuvor war sie auch bei der FIFA WM 2007 in der VR China und beim Olympischen Fussballturnier Peking 2008 mit von der Partie gewesen, so dass sie bereits über reichlich Erfahrungen auf der internationalen Bühne verfügt. Aktuell steht die kompromisslose Abwehrspielerin beim japanischen Klub NTV Beleza, mit dem sie bislang sieben Mal in der Meisterschaft, fünf Mal im Pokal und zwei Mal im Ligapokal triumphierte, unter Vertrag. Darüber hinaus wurde sie seit 2006 sechs Mal in Folge in das All-Star-Team der japanischen Liga gewählt.

15.

Mesut Özil (24) gilt in der deutschen A-Nationalmannschaft seit mehreren Jahren als Schlüsselspieler. Bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™ bestritt er alle Spiele für Deutschland und belegte am Ende Platz drei Turniers. Dank seiner beständig guten Leistungen ist er aus der DFB-Elf, mit der er bei der UEFA EURO 2012 das Halbfinale erreichte, längst nicht mehr wegzudenken. Im Trikot der deutschen Nachwuchsauswahl wurde Özil 2009 U-21-Europameister. Bevor er bei Schalke 04 in der Bundesliga debütierte, hatte Özil als Juniorenspieler zunächst bei Rot-Weiss Essen und danach in den Nachwuchsteams des FC Schalke 04 gespielt. Von Gelsenkirchen wechselte er zu Werder Bremen und gewann mit den Norddeutschen den DFB-Pokal. Nach seiner Glanzvorstellung 2010 in Südafrika unterschrieb er bei Real Madrid, wo er inzwischen einen Triumph in der Copa del Rey und in der vergangenen Saison den Meistertitel bejubeln konnte. Überdies sicherte er sich mit den Madrilenen zu Beginn der laufenden Spielzeit den Sieg im spanischen Supercup.

16.

Mehmet Scholl (42) hat für Deutschland Fussballgeschichte geschrieben, als er bei der UEFA EURO 1996 den kontinentalen Titel gewann. Die Teilnahme an einer FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ blieb ihm indes versagt, obgleich er die deutschen Farben auch beim FIFA Konföderationen-Pokal 1999 und bei der UEFA EURO 2000, seinem letzten großen Turnier, vertrat. Seine Karriere hatte Scholl einst in den Jugendmannschaften des Karlsruher SC begonnen, wo er auch sein Profidebüt feierte. Danach wechselte er zum deutschen Rekordmeister FC Bayern München, dem er dann bis zum Ende seiner Spielerkarriere die Treue hielt. Seine Bilanz aus 15 Jahren beim bayerischen Traditionsklub weist acht Meistertitel, jeweils fünf Trophäen im DFB-Pokal und im Ligapokal sowie je einen Triumph in der UEFA Champions League, im UEFA-Pokal und im Interkontinental-Pokal aus. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere übernahm er das Training der B-Mannschaft von Bayern München. In dieser Funktion ist er nach einer Pause auch heute wieder tätig.

17.

Sebastián Abréu (36) zählt wegen seiner zahlreichen Klubstationen zu den größten Wandervögeln in der Geschichte des modernen Fussballs. Tatsächlich stand Abréu bisher bei nicht weniger als 18 Klubs in Südamerika, Europa und Nordamerika unter Vertrag. Im Nationaltrikot hatte er bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika  2010™ seinen Anteil am überaus erfolgreichen Auftritt Uruguays, den seine Mannschaft mit dem vierten Platz krönen konnte. Zuvor hatte Abréu die Farben seines Landes auch bei der FIFA WM Korea/Japan 2002 vertreten. Im vergangenen Jahr verhalf er der Celeste zum kontinentalen Triumph bei der Copa América, nachdem er bereits bei den Turnierauflagen von 1997 und 2007 im uruguayischen Aufgebot gestanden hatte. Mit den Klubs, für die er bislang aktiv war, wurde Abréu zwei Mal argentinischer Meister (mit San Lorenzo und River Plate), ein Mal uruguayischer Meister (mit Nacional Montevideo) und ein Mal Meister des Bundesstaates Rio de Janeiro (mit Botafogo Rio de Janeiro). Weitere Stationen seiner Vereinskarriere waren Deportivo La Coruña, Real Sociedad San Sebastián, Grêmio Porto Alegre, Club América und CF Monterrey. Die mexikanische Liga schloss Abréu zudem zwei Mal als Torschützenkönig ab.

18.

Ryan Nelsen (35) hatte entscheidenden Anteil daran, dass sich Neuseeland nach fast 30 Jahren Abwesenheit beim weltgrößten FIFA-Turnier wieder für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™ qualifizieren konnte. Auch beim Turnier selbst enttäuschte das Team aus dem kleinen Land im Südpazifik keineswegs und erzielte in allen drei Gruppenspielen ein beachtliches Remis, was am Ende leider nicht für den Einzug in die K.o.-Runde reichte. Nelsen nahm mit Neuseeland an zwei Auflagen des FIFA Konföderationen-Pokals (1999 und 2003) und zwei Olympischen Fussballturnieren (Peking 2008 und London 2012) teil. 2002 triumphierte er mit seinem Nationalteam beim OFC Nationen-Pokal. In seiner Klubkarriere war Nelsen zunächst für DC United in den USA aktiv, bevor er auf die andere Seite des Atlantiks wechselte und bei den Blackburn Rovers, deren Trikot er sechs Spielzeiten trug, unterschrieb. Nächste Station war Tottenham Hotspur, wo er in der vergangenen Saison spielte. Seit Anfang dieses Jahres steht er bei den Queens Park Rangers unter Vertrag.

19.

Jorge Valdivia (29) hat Chile zur Rückkehr auf die Weltbühne des Fussballs verholfen, als er die sich mit der Roja 2010 in Südafrika erstmals wieder für die Endrunde einer FIFA WM qualifizierte. Zuvor hatte er mit Chile an zwei Auflagen der Copa América (2007 und 2011) teilgenommen. Nachdem er seine Karriere in seiner Heimat bei Universidad de Concepción begonnen hatte, spielte er jeweils für eine Saison bei Rayo Vallecano und Servette Genf. Danach kehrte er nach Chile zurück, wo er mit Colo-Colo chilenischer Meister wurde. Anschließend wechselte er zum brasilianischen Traditionsklub Palmeiras São Paulo, mit dem er 2008 die Meisterschaft des Bundesstaates São Paulo und 2012 den brasilianischen Pokalwettbewerb gewann. Zwischen diesen beiden Titeln lag ein zweijähriges Engagement bei Al Ayn in den Vereinigten Arabischen Emiraten, das er mit je einem Triumph im Prinzen-Pokal, im Ligapokal und im nationalen Supercup krönen konnte.

20.

Florent Sinama-Pongolle (28) machte international bereits als Juniorenspieler von sich reden, als er bei der FIFA U-17-Weltmeisterschaft Trinidad und Tobago 2001 mit Frankreich nicht nur den Titel holte, sondern auch als erfolgreichster Torschütze und als bester Spieler aus dem Turnier hervorging. Kein Wunder, dass er damit ins Blickfeld der großen europäischen Klubs rückte und bald darauf seinen Heimatverein AC Le Havre in Richtung England verließ, um fortan für den FC Liverpool zu stürmen. In der Folge gewann er mit den Reds die UEFA Champions League, den englischen Ligapokal und den UEFA Supercup. Nach mehreren kurzen Zwischenstationen bei den Blackburn Rovers, Recreativo Huelva, Atlético Madrid, Sporting Lissabon und AS Saint-Étienne landete er schließlich beim russischen Erstligisten FK Rostov.