Die 63 WM-Qualifikationsspiele sowie 71 weitere Pflicht- und Freundschaftsspiele in den letzten Wochen haben in der neusten Ausgabe der FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste für viel Bewegung gesorgt.

An der Spitze liegt weiterhin Argentinien, knapp dahinter Brasilien (2, plus 1). Nach den souveränen Leistungen in der WM-Qualifikation hat die Seleção Deutschland (3, minus 1) überholt und ist der Albiceleste nun dicht auf den Fersen. Auf Platz vier folgt Chile, das sich um zwei Ränge verbessert hat.

Vorgerückt ist auch die Republik Irland (23, plus 10), die nach drei Siegen in der WM-Qualifikation in die Top 25 vorgestoßen ist. Dank dem Prestigesieg gegen Ghana in der afrikanischen WM-Ausscheidung hat auch Ägypten zehn Positionen gewonnen und liegt neu auf Rang 36. Nach ihren beeindruckenden Erfolgen in der laufenden WM-Qualifikation haben auch Burkina Faso (plus 17), Nigeria (plus 10) und Slowenien (plus 2) Boden gutgemacht und teilen sich Platz 50.

Größte Aufsteiger
Außerhalb der Top 50 haben fünf Mannschaften einen großen Sprung gemacht. Israel (54, plus 25) hat am meisten Punkte hinzugewonnen (145) und mischt in seiner WM-Qualifikationsgruppe neben Spanien und Italien weiter vorne mit. Dank des 3:2-Erfolgs gegen Montenegro verzeichnet Armenien (87, plus 38) den größten Ranggewinn. Weitere Aufsteiger dieses Monats sind Namibia (98, plus 20), Zypern (116, plus 23) und Tahiti (149, plus 23). Daneben haben drei Mannschaften ihre beste Rangierung in der FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste erreicht: Guinea-Bissau (68, plus 1), Curação (75, plus 2) und die Komoren (139, plus 4).

In der letzten Rangliste des Jahres im Dezember werden die Mannschaft des Jahres (Mannschaft, die das Jahr auf Platz eins abschließt) und der Aufsteiger des Jahres (Mannschaft, die im Verlauf des Jahres am meisten Punkte gewonnen hat) gekürt.

Die nächste FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste erscheint am 22. Dezember 2016.

Spitzenreiter

Argentinien (unverändert)

Spiele insgesamt

134

Teams mit den meisten Spielen

Laos (7 Spiele)

Größter Aufsteiger nach Punkten

Israel (plus 145 Punkte)

Größter Aufsteiger nach Rängen

Armenien (plus 38 Ränge)

Größter Verlierer nach Punkten

Tschad (minus 155 Punkte)

Größter Verlierer nach Rängen

Tschad (minus 49 Ränge)