Fünf verschiedene Länder haben bisher beim FIFA Konföderationen-Pokal den Titel gewonnen. Argentinien und Dänemark holten den Titel bei den zwei ersten Auflagen des Wettbewerbs, die 1992 und 1995 noch unter der Bezeichnung King Fahd Cup ausgetragen wurden. Brasilien gewann das Turnier der Champions 1997 und verlor zwei Jahre später das Finale gegen Gastgeber Mexiko. Nach der Jahrtausendwende dominierte zunächst Frankreich und holte 2001 und 2003 den Titel. Danach begann die brasilianische Vorherrschaft. Die Südamerikaner gewannen die folgenden drei Turnierauflagen 2005 in Deutschland, 2009 in Südafrika und 2013 im eigenen Land. Damit ist Brasilien mit vier Titeln das erfolgreichste Land der Turniergeschichte.

Diesen Sommer ist Mexiko als einziger ehemaliger Titelträger in Russland dabei. El Tri kann also mit dem zweiten Titelgewinn zu Frankreich aufschließen. Gelingt das den Mexikanern nicht, wird ein neuer Name auf die Trophäe graviert.