Gazprom, offizieller Partner der FIFA und der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Russland 2018™, hat den Start der fünften Saison des internationalen Kindersozialprojektes Football for Friendship (F4F) angekündigt, die vom 26. Juni bis 3. Juli in Sankt Petersburg stattfinden wird.

Das Projekt zielt darauf ab, den Jugendfussball zu entwickeln und dabei Toleranz und Respekt gegenüber anderen Ländern und Nationalitäten zu fördern. 2017 erfolgt eine Verdopplung der Anzahl der teilnehmenden Länder von 32 auf 64.

In diesem Jahr feiern beispielsweise Mexiko und die USA ihr F4F-Debüt. Die kommende Auflage des Projektes bringt somit junge Fussballer aus Amerika, Afrika, Europa und Asien zusammen.

Zu den zentralen Werten, die von den Teilnehmern des Projektes unterstützt und gefördert werden, gehören Freundschaft, Gleichheit, Fairness, Gesundheit, Frieden, Hingabe, Erfolg, Traditionen und Ehre.

In der fünften Saison wird zudem ein neues Format umgesetzt. Die jungen Spieler vertreten nun nicht mehr die Klubs aus den verschiedenen Ländern, sondern werden in acht internationale Freundschaftsteams aufgeteilt. Die Teams mit jeweils acht Spielern bestehen aus Jungen und Mädchen von zwölf bis vierzehn Jahren und umfassen auch Kinder mit Behinderungen.

"Ich habe in der Saison 2016 als Spieler teilgenommen. Das empfinde ich als großes Glück, denn das Projekt eröffnet allen seinen jungen Botschaftern neue Chancen", sagte René Lampert vom slowenischen Juniorenteam aus Maribor. "Wenn ich zwölf wäre, würde ich alles dafür geben, die neue Saison mit anderen Kids zu bestreiten!"

Die fünfte Saison des F4F-Projektes endet mit einem absoluten Höhepunkt, dem Besuch beim Finale des FIFA Konföderationen-Pokals im Sankt-Petersburg-Stadion. Zudem werden junge Journalisten gleichwertig neben erwachsenen Reportern von allen wichtigen Ereignissen berichten.

"Gazprom verfolgt globale Projekte, die in die Zukunft orientiert sind. Auch das Projekt F4F ist genau auf dieses Ziel ausgerichtet. Innerhalb von nur vier Jahren hat sich die Anzahl der teilnehmenden Länder verachtfacht", so Alexey Miller, der Vorsitzende der Managementkommission von Gazprom. "Sankt Petersburg heißt in diesem Jahr junge Fussballer von vier Kontinenten willkommen. Dies zeigt, dass die Werte unseres Sozialprojektes für Kinder und Jugendliche rund um den Globus bedeutsam und relevant sind."

FIFA-Handelsdirektor Philippe Le Floc’h sagte: "Die Initiative Gazproms verleiht Kindern aus aller Welt eine Stimme. Wir unterstützen die Ziele und Werte des F4F-Projektes voll und ganz. Wir freuen uns, die Initiativen des F4F-Organisationskomitees bis zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018 zu unterstützen."