
Aimé Jacquet
Geburtstag: 27. November 1941
Geburtsort: Sail-sous-Couzan, Frankreich
Während seiner vier Jahre als Coach der französischen Nationalmannschaft durchlebte Aimé Jacquet alle Höhen und Tiefen des Trainergeschäfts: Aus anfänglicher Kritik, Spott und sogar Beleidigungen wurden im Laufe der Zeit Anerkennung und schließlich Bewunderung.
Hätten Sie's gewusst?
- Jacquet hatte nach dem Finale 1998 einen Blackout: "Ich habe den Schlusspfiff nicht mitbekommen. Ich erinnere mich an gar nichts mehr."
- Marcel Desailly hatte vor der WM Bedenken wegen Jacquets Trainingsmethoden. "Ich hatte in meiner ganzen Karriere nie so große Zweifel."
- Jacquet über seine Kritiker vor der WM 1998: "Niemand glaubte an das Team, es gab keinen ruhigen Tag … Von überall hagelte es Kritik."
- Jacquet verriet in seinen Memoiren den Wunsch, er wolle als "ehrlicher Mann" in Erinnerung bleiben.
- Aime Jacquets Bilanz von Februar 1994 bis Juli 1998 wies bei 53 Spielen 34 Siege, 16 Unentschieden und nur 3 Niederlagen aus.
Andere Klassiker
Große Trainer

Alf Ramsey

Den einzigen Triumph bei einem FIFA-Weltpokal ™ verdankt England Alf Ramsey.

Hugo Meisl
Meisl war Trainer des berühmten Wunderteams aus Österreich, das in den 30er Jahren für Furore sorgte.

Rinus Michels
Er galt als genialer Erfinder und Konstrukteur des "Clockwork Oranje"

Aimé Jacquet
Während seiner Zeit als Coach der "Bleus" durchlebte er alle Höhen und Tiefen des Trainergeschäfts.

César Luis Menotti
Dass Argentiniens Fussball zu den besten der Welt zählt, ist zu großen Teilen Menotti zuzuschreiben.

Sepp Herberger
Deutschlands erster WM-Titelgewinn ist untrennbar mit seinem Namen verbunden.

Gusztav Sebes
Sein ungarisches Team galt in den 50er Jahren als nahezu unschlagbar.

Mario Zagallo
Brasiliens erfolgreiche Geschichte ist untrennbar mit seinem Namen verknüpft.

Enzo Bearzot
Enzo Bearzot holte mit seinem Team den ersten WM-Titel für Italien nach 44 Jahren.

Vittorio Pozzo

Ganze vier Jahre benötigte Vittorio Pozzo, um sich als Trainer unsterblich zu machen.