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Der Weltfussballverband FIFA mit 209 Mitgliedsverbänden wird durchaus zu Recht als 'Vereinte Nationen des Fussballs' bezeichnet.


Die FIFA unterstützt die Mitgliedsverbände im Rahmen zahlreicher Programme finanziell und logistisch. Doch die Mitgliedsverbände haben auch Pflichten. Als Vertreter der FIFA in ihren jeweiligen Ländern müssen sie die Statuten, Ziele und Ideale des Weltfussballverbandes respektieren und unseren Sport entsprechend fördern und verwalten.


Die Mitgliedsverbände bilden die verschiedenen Konföderationen, die der FIFA bei Aufgaben wie der Organisation von Turnieren fundierte Hilfestellung leisten.


Die AFC in Asien, die CAF in Afrika, die CONCACAF in Nord-, Mittelamerika und der Karibik, die CONMEBOL in Südamerika, die UEFA in Europa und die OFC in Ozeanien leisten wertvolle Unterstützung für die Arbeit der FIFA, ohne dabei die Rechte der Nationalverbände zu beeinträchtigen. Tatsächlich sorgen die Konföderationen sogar für ein schärferes Profil des Fussballs, indem sie eigene Wettbewerbe auf Klub- und Nationalmannschaftsebene ausrichten und eine Reihe weiterer Aktivitäten durchführen.