Der FIFA Konföderationen-Pokal 2009 hat nicht nur einige der besten Fussballer der Welt nach Südafrika gebracht, sondern auch renommierte Experten, die sich mithilfe des Fussballs für soziale Veränderungen einsetzen. Über 100 Fachleute aus dem Bereich Entwicklung durch Fussball treffen sich vom 23. bis 25. Juni beim ersten Football-for-Hope-Forum in Vanderbijlpark (Südafrika), um Erfahrungen und Modelle auszutauschen.

Das Forum wurde offiziell von FIFA-Präsident Joseph S. Blatter, Irvin Khoza, dem Vorsitzenden der Organisationskommission für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010™, Willi Lemke, dem Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden, und dem ehemaligen Kapitän des südafrikanischen Nationalteams, Lucas Radebe, eröffnet.

"Über die Football-for-Hope-Bewegung unterstützt die FIFA Organisationen, die mithilfe der Faszination und der Anziehungskraft des Fussballs die soziale Entwicklung, Bildung, Gesundheit und Integration unterstützen. Unter ihrem Dach werden vor Ort Projekte entwickelt, die den Fussball als gemeinsamen Nenner haben", sagte Blatter.

Über die Football-for-Hope-Bewegung unterstützt die FIFA Organisationen, die mithilfe der Faszination und der Anziehungskraft des Fussballs die soziale Entwicklung, Bildung, Gesundheit und Integration unterstützen. Unter ihrem Dach werden vor Ort Projekte entwickelt, die den Fussball als gemeinsamen Nenner haben.
FIFA-Präsident Joseph S. Blatter

Das Forum sucht mithilfe des Fussballs nach neuen Lösungen für die aktuellen sozialen Probleme. Vertreten sind Organisationen, die über den weltweit beliebtesten Sport und mit der Unterstützung internationaler Konzerne und von Entwicklungsinstitutionen gegen verschiedenste Probleme ankämpfen, seien es Landminen in Kambodscha, Obdachlosigkeit in England, ethnische Konflikte in Bosnien-Herzegowina oder HIV/Aids in Südafrika.

"Das integrative Konzept der Football-for-Hope-Bewegung ist vorbildlich. Mithilfe der positiven Werte des Sports hilft bei der Verwirklichung der UN-Millenniums-Entwicklungsziele in Afrika und darüber hinaus", betonte Lemke, der als UN-Sonderberater den Sport als Entwicklungs- und Friedensinstrument inner- und ausserhalb des Systems der Vereinten Nationen selbst fördert, ebenos Partnerschaften in diesem Bereich.

"Ich bin stolz, mit solch renommierten Experten an diesem Football-for-Hope-Forum teilzunehmen. Fussball ist in Afrika weit mehr als ein Sport. In Kombination mit Gesundheit und Bildung kann er das Leben der Kinder wirklich verändern. Dieses Forum hilft den Organisationen, die sich in Afrika und weltweit tagtäglich für soziale Verbesserungen einsetzen", betonte Lucas Radebe.

Während dreier Tage stehen zahlreiche Workshops und Seminare auf dem Programm. Für die Football-for-Hope-Bewegung unter der Leitung der FIFA und von streetfootballworld, einem weltweiten Netzwerk von gleichgesinnten Organisationen, ist das Forum ein Meilenstein.

Weitere Informationen zur Football-for-Hope-Bewegung sind auf www.FIFA.com zu finden.