Unterschiedliche Partner in der Bewegung Football for Hope befassen sich mit den wichtigsten Gesundheitsproblemen und konzentrieren sich dabei vor allem auf HIV/AIDS. Immerhin ist die Gesundheit das Grundelement eines gemeinsamen Rahmenwerks der UN-Entwicklungsziele für das neue Jahrtausend zur Verbesserung der menschlichen Entwicklung. Sowohl direkt (z. B. durch körperliche Aktivität während der Entwicklungsprogramme, die sich hauptsächlich auf nicht übertragbare Krankheiten bezieht), als auch indirekt (z. B. durch das Schaffen von Richtlinien sowie durch Programme für mehr Sensibilisierung und Bewusstsein hauptsächlich bezüglich übertragbarer Krankheiten) tragen Initiativen unter dem Motto "Fussball für Entwicklung" einen wichtigen Teil zur Gesundheitsförderung bei Jugendlichen und Erwachsenen bei, vor allem in jenen Teilen der Welt, die auf andere Weise nur schwer erreichbar sind.
Dennoch setzt eine erfolgreiche Umsetzung der Gesundheits-HIV/AIDS-Programme die Definition eines theoretischen Rahmenwerks voraus, wie etwa die Schaffung von Gesundheitsstrategien und einer ernsthaften Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Nichtregierungsorganisitionen, Regierungen, lokalen Einrichtungen/Gemeinden und nationalen/internationalen Gesundheitsorganisationen.
Auf Basis dieser Schritte kann der Schwerpunkt sowohl auf die Bewusstseinsförderung und Prävention von Krankheiten als auch - was noch wichtiger ist - auf die permanente Entwicklung des Gesundheitsverhaltens von Jugendlichen durch die Förderung von Fähigkeiten gelegt werden.
