Die Struktur
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Die vier FIFA Task Forces, die im Oktober 2011 auf Antrag des FIFA-Exekutivkomitees gebildet wurden, haben alle im Rahmen des Reformprozesses, der auf dem FIFA-Kongress am 1. Juni 2011 in Zürich eingeleiteten wurde, ihr Mandat abgeschlossen und Reformen vorgeschlagen.

Die Vorschläge der Task Force FIFA Ethik-Kommission und der Task Force Transparenz und Compliance, insbesondere im Hinblick auf die Einrichtung einer Ethik-Kommission mit zwei Kammern und der Einrichtung der Audit- und Compliance-Kommission, beide mit unabhängigen Vorsitzenden, wurden bereits vom FIFA-Kongress am 25. Mai 2012 in Budapest angenommen. Am gleichen Tag wurden zudem der neue FIFA-Verhaltenskodex sowie die erstmalige Ernennung einer Frau als Mitglied des FIFA-Exekutivkomitees angenommen.

Die Task Force Statutenrevision hat einen Entwurfsvorschlag für Abänderungen der FIFA-Statuten vorgelegt und die verbleibenden Vorschläge, über die nicht beim Kongress abgestimmt wurde, werden dem FIFA-Kongress 2013 vorgelegt.

In diesem Zusammenhang hat das FIFA-Exekutivkomitee bei seiner Sitzung am 27./28. September 2012 beschlossen, unter dem Vorsitz von FIFA-Exekutivkomiteemitglied und Vorsitzendem der Task Force Statutenrevision Theo Zwanziger eine Arbeitsgruppe zu bilden, bestehend aus den Generalsekretären und den juristischen Leitern der Konföderationen und der FIFA, um die 209 Mitgliedsverbände zu konsultieren und die verbleibenden Vorschläge in Bezug auf die Revision der FIFA-Statuten dem FIFA-Kongress 2013 vorzulegen.

Auch die FIFA Task Force Fussball 2014 hat ihre Arbeit nach intensiven Diskussionen über mögliche Reformen des Spiels selbst abgeschlossen. Mehrere Mitglieder der Task Force, darunter auch ihr Vorsitzender Franz Beckenbauer, werden nun in die FIFA Fussball-Kommission integriert.

Der Reformprozess wird wie geplant bis zum Kongress 2013 fortgesetzt.