EMIRATES - EIN PARTNER ERSTER KLASSE

Emirates gehört zu den am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften weltweit. Seit ihrer Gründung 1985 hat die Fluggesellschaft mit Sitz in Dubai mit ihrem hervorragenden Ruf für höchste Qualität mehr als 300 Auszeichnungen von Kunden erhalten. Dieses Renommee zeigt sich auch im Sponsoring: Emirates unterstützt ein beeindruckendes und beständig wachsendes Portfolio an hochrangigen Veranstaltungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und weltweit.

Für Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Präsident und CEO der Emirates Airline und der Emirates Group, ist Sponsoring ein zentrales Element in der Marketingstrategie des Unternehmens: "Sponsoring bringt eine optimale Integration mit unseren Fluggästen. Wir können so ihren Interessen entsprechen und eine persönliche Beziehung aufbauen."

Im Sport war Emirates seit je stark vertreten - das Engagement für den Fussball ist hingegen noch jung. Und wie bei allen Sponsoringaktionen macht Emirates auch hier Nägel mit Köpfen.

Emirates war Offizieller Partner der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006™ (9. Juni bis 9. Juli 2006) und wurde durch dieses Engagement die erste Fluggesellschaft, die die wichtigste Sportveranstaltung der Welt je unterstützt hat.

Emirates war im ganzen Werbematerial für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006™ präsent, so auch auf der Bandenwerbung der zwölf Stadien sowie im Bereich Ticketing und Hospitality bei allen Spielen des Turniers.

Nach dem höchst erfolgreichen Engagement für die Fussball-Weltmeisterschaft in Deutschland hat Emirates vor kurzem einen Vertrag über USD 195 Mio. unterzeichnet und ist damit FIFA-Partner für den Zeitraum 2007 bis 2014. Damit hält Emirates nun Rechte an allen FIFA-Veranstaltungen, einschliesslich der FIFA-Weltmeisterschaften 2010 und 2014, ist zudem stärker in den Medien vertreten und geniesst spezielle Präsenz bei Sonderveranstaltungen und Entwicklungsprojekten der FIFA.

Im Bereich Fussball sponsert Emirates auch den FC Arsenal mit einem Rekordbetrag. Emirates unterzeichnete mit dem Verein 2004 einen Vertrag über GBP 100 Mio. und erwarb damit u. a. das Recht auf den Namen für das neue 357 Mio. Pfund teure Stadion des Vereins. Während der nächsten 15 Jahre spielt Arsenal deshalb im "Emirates Stadium".

Maurice Flanagan, Executive Vice Chairman der Emirates Airline & Group: "Unsere Verbindung zur FIFA ist von besonderem Wert. Es ist eine prestigeträchtige Partnerschaft, die uns hilft, unser Streckennetz weiter ausbauen und die wichtigsten Weltstädte anfliegen zu können."

Emirates unterstützt auch zahlreiche andere Sportveranstaltungen auf Top-Niveau. Seit 1996 ist die Airline Titelsponsor des Dubai World Cup (Group I), dem mit USD 6 Mio. höchstdotierten Pferderennen der Welt mit den weltweit besten Vollblütern.

Den Dubai World Cup 2006 gewann Godolphin, der erfolgreichste Rennstall auf internationaler Ebene, mit dem Klassepferd Electrocutionist und Jockey Frankie Dettori.

Weitere von Emirates gesponserte renommierte Pferderennen sind der Emirates Melbourne Cup, der Melbourne Cup Carnival, der Gold Coast Turf Club, der Australia Jockey Club Autumn and Spring Carnivals, Newmarket (England), Curragh (Irland) und das Singapore Derby.

In den USA ist Emirates Titelsponsor des Emirates Airline Breeders' Cup Filly & Mare Turf und des Emirates Airline Breeders' Cup Distaff, zwei Rennen, die bei der höchstdotierten Veranstaltung im amerikanischen Pferderennsport, der Breeders' Cup World Thoroughbred Championship, ausgetragen werden.

Abseits der Rennbahn investiert Emirates auch in das Emirates Team New Zealand beim America's Cup, das Dubai Desert Classic der PGA European Tour, die Turniere der IRB World 7s Rugby Series in Dubai, England, Wales und Südafrika, die Dubai-Etappe der UIM Class 1 World Offshore Powerboat Championship, das Dubai Tennis Open, in den Collingwood Football Club (Australian Football) und das internationale Schiedsrichter-Panel des International Cricket Councils für internationale Test- und One-Day-Cricket-Spiele.

Dank der breit abgestützten Bewerbung seiner immer globaleren Marke ist Emirates bemerkenswert schnell gewachsen und gehört heute zu den 20 grössten und rentabelsten internationalen Fluggesellschaften mit 87 Destinationen in 59 Ländern in Europa, dem Nahen und Mittleren Osten, Afrika, dem indischen Subkontinent und dem pazifischen Raum Asiens.

Zu den ehrgeizigen Expansionsplänen der Airline gehören Flottenerweiterung, Direktflüge, täglich zweimaliges Anfliegen einzelner Destinationen und die Erhöhung der Anzahl Flüge. Mit der Erweiterung der Flotte durch den Airbus A340-500, das Grossraumflugzeug mit der grössten Reichweite, kann Emirates nun auch Direktflüge zwischen Dubai und Nordamerika anbieten. 2008 erhält Emirates das erste von insgesamt 45 bestellten Flugzeugen des Typs A380.

Die Emirates-Flotte, bestehend aus über 100 Airbus- und Boeing-Maschinen, ist mit einem Durchschnittsalter von weniger als drei Jahren eine der jüngsten am Himmel. Zu den zahlreichen neuen Destinationen, die seit 2006 das Streckennetz ergänzen, gehören Hamburg, Peking, Nagoya, Tunesien, Bangalore, Kalkutta, Trivandrum, Addis Abeba und Abidjan. Als erste neue Destination 2007 wird Venedig in den Flugplan aufgenommen.

Um das Ziel der Regierung Dubais von jährlich 15 Mio. Besuchern im Emirat zu erreichen, wird die Emirates-Flotte bis 2012 weiter ausgebaut.