Die FIFA-Statuten und die dazugehörigen Durchführungsbestimmungen bilden die Verfassung des Internationalen Fussballverbandes. Sie stellen das Grundgesetz des Weltfussballs dar, auf dem zahllose weitere Bestimmungen für Wettbewerbe, Transfers, Dopingfragen und eine ganze Reihe andere Belange aufbauen.

Eine Änderung dieser Statuten kann nur durch den FIFA-Kongress durchgeführt werden, und zwar mit einer Dreiviertelmehrheit aller anwesenden und stimmberechtigten Verbände.

Die Statuten wurden im Laufe der FIFA-Geschichte mehrfach überarbeitet und den aktuellen Entwicklungen angepasst, so auch Ende 2005, um der FIFA einen modernen und umfassenden gesetzlichen Rahmen für die immer wichtiger werdende Arbeit zu geben.

Diese Statuten wurden am 31. Mai 2007 in Zürich (Schweiz) verabschiedet und traten am 1. August 2007 in Kraft.