Eine Delegation aus Spanien und Portugal, angeführt von den beiden Verbandspräsidenten Angel Maria Villar Llona und Gilberto Madaíl, war am Dienstag, 20. Oktober 2009, zu Gast im Home of FIFA in Zürich und traf sich dort zu Gesprächen mit FIFA-Präsident Joseph S. Blatter und FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke.
Thema war dabei unter anderem auch die Bewerbung der beiden Länder um die Ausrichtung der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ 2018 und/oder 2022. Für die Austragung dieser beiden WM-Endrunden sind bei der FIFA insgesamt zehn Bewerbungen eingegangen. Neben Portugal und Spanien haben folgende Mitgliedsverbände ihr Interesse an der Ausrichtung des bedeutendsten FIFA-Wettbewerbs bestätigt: Australien, Belgien und die Niederlande, England, Indonesien, Japan, die Republik Korea, Katar, Russland und die USA.
"Es freut und ehrt mich, dass die Verbandspräsidenten dieser beiden großen Fussballnationen höchstpersönlich den Weg ins Home of FIFA gesucht und mir ihr Interesse an der Austragung präsentiert haben. Alle Kandidaturen zeigen das große Interesse an unserem wichtigsten Wettbewerb, der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft, einer globalen Veranstaltung mit einer weltweiten Ausstrahlung", sagte FIFA-Präsident Blatter.
