Nach einer Ausschreibung in 42 Gebieten* in Subsahara-Afrika hat die FIFA die Medienrechte an fünf große Rundfunkanstalten der Region vergeben. Die Medienrechte wurden am 21. Oktober 2016 ausgeschrieben und gelten für alle FIFA-Wettbewerbe 2017/2018**, wie den FIFA Konföderationen-Pokal 2017 und die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018™.

Folgende Rundfunkanstalten erhielten bestimmte Medienrechte für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018™:

  • Econet Media (Übertragung im frei empfangbaren Fernsehen und im Pay-TV auf allen Gebieten in Subsahara-Afrika außer in Südafrika)
  • Supersport (Übertragung im Pay-TV auf allen Gebieten in Subsahara-Afrika)
  • SABC (Übertragung im frei empfangbaren Fernsehen in Südafrika)
  • StarTimes (Übertragung im Pay-TV auf allen Gebieten in Subsahara-Afrika außer in Südafrika)
  • CANAL+ (Übertragung im Pay-TV auf allen Gebieten in Subsahara-Afrika außer in Südafrika und Nigeria)

Folgende Rundfunkanstalten erhielten bestimmte Medienrechte für die übrigen FIFA-Wettbewerbe 2017/2018:

Dank dem Ergebnis des Ausschreibungsverfahrens kann die FIFA ihr Ziel – die Spitzenspiele möglichst flächendeckend im frei empfangbaren Fernsehen der Region zu übertragen – erreichen. Zusammen mit zuverlässigen Partnern in der Region sorgt die FIFA dafür, dass jeder FIFA-Wettbewerb nicht zuletzt dank digitalen Plattformen für die Fussballfans zu einem erstklassigen Erlebnis wird.

  • Econet Media (Übertragung im frei empfangbaren Fernsehen und im Pay-TV auf allen Gebieten in Subsahara-Afrika außer in Südafrika)
  • Supersport (Übertragung im Pay-TV auf allen Gebieten in Subsahara-Afrika)
  • SABC (Übertragung im frei empfangbaren Fernsehen in Südafrika)
  • StarTimes (Übertragung im Pay-TV auf allen Gebieten in Subsahara-Afrika außer des FIFA Konföderationen-Pokals 2017 in Südafrika)

"Wir freuen uns, mit unseren Sendepartnern in Subsahara-Afrika zusammenzuarbeiten und Millionen von Fans die Möglichkeit zu bieten, die diversen FIFA-Wettbewerbe über zahlreiche Kanäle mitzuverfolgen", betonte FIFA-Handelsdirektor Philippe Le Floc’h.

* Die 42 Gebiete sind Angola, Äquatorial-Guinea, Äthiopien, Benin, Botsuana, Burkina Faso, Burundi, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun, Kap Verde, Kenia, Kongo, DR Kongo, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauritius, Mosambik, Namibia, Niger, Nigeria, Ruanda, Sambia, Senegal, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Südafrika, Swasiland, Tansania, Togo, Tschad, Uganda, Zentralafrikanische Republik.

** FIFA-Wettbewerbe 2017/2018: FIFA U-20-Weltmeisterschaft 2017, FIFA U-17-Weltmeisterschaft, FIFA Beach-Soccer-Weltmeisterschaft 2017, FIFA Konföderationen-Pokal 2017, FIFA U-20-Frauen-Weltmeisterschaft 2018, FIFA U-17-Frauen-Weltmeisterschaft 2018, FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018™